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Coole Lampen Wohnzimmer

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Coole Lampen Wohnzimmer – Coole Lampen Wohnzimmer

Ein paar Hue-Leuchten, ein zentrales Steuerelement (Bridge) und die auf dem Handy oder Tablet installierte Philips-Hue-App – mehr braucht es nicht, um Wohnzimmer, Zockerhöhle, Küche oder den Garten in ein völlig neues Licht zu rücken. Smarte Leuchten bringen verschiedene Lichtstimmungen, indirekte Beleuchtung und – je nach Wahl der Lampen – Farben in Ihr Leben. Wo früher aufwendige Elektroinstallationen notwendig waren, reicht heute ein Klick, um die Beleuchtung smart zu vernetzen und die Stimmung auf Knopfdruck zu wechseln. Die Bedienung ist simpel, doch es gibt ein paar Tricks und Apps, mit denen sich noch mehr aus den smarten Lampen herausholen lässt. 

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Das Prinzip Hue ist schnell erklärt: Im Grunde können die smarten Lampen das, was normale Lichter auch leisten: an, aus, dimmen. Doch darüber hinaus lassen sich Farben verändern und verschiedene Lichttemperaturen einstellen – und das bequem mittels Fingertipp über die Smartphone-App. Hier dunkel, da hell, hinten im Raum Grün, vorne Blau – morgens anders als abends. All das lässt sich abspeichern und automatisieren. Nur: Vor dem Spaß kommt bekanntlich die Arbeit – im Fall des Hue-Leuchtsystems ist das die Installation und Einrichtung. Doch keine Bange, das ist kinderleicht. Nach dem ersten Start führt die App den Nutzer Schritt für Schritt durch die einzelnen Punkte, der Installationsprozess ist quasi narrensicher. Doch bei der nachfolgenden Einrichtung verliert man angesichts der Optionsvielfalt womöglich anfangs mal den Überblick, weil Benennungen von Menüpunkten teils nicht selbsterklärend sind. Hier daher kurz die Grundlagen im Überblick.

Wie eingangs beschrieben, benötigen Sie mindestens eine Hue-Leuchte, eine Bridge, die Hue-App sowie ein mobiles Gerät wie iPad oder iPhone, um ein Hue-Lichtsystem aufzubauen. Was eine Bridge ist, fragen Sie sich? Der kleine Plastikkasten ist das zentrale Steuergerät, das alle Komponenten miteinander verbindet. Neulinge sollten Sie sich möglichst ein Starter-Set zulegen – dem liegt die Bridge und je nach Ausführung eine oder mehrere bunte oder weiße Lampen, Tischleuchten, Leuchtbänder (LightStrip), LED-Spots, Gartenstrahler et cetera bei. Die Vielfalt ist riesig. Doch gleich vorweg: Günstig ist der Spaß nicht. Die kleinsten Pakete liegen preislich bei etwa 100 Euro. 

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Nachdem die Birnen in Lampenfassungen gedreht sind und die Bridge mit Strom und einem Netzwerkzugang (via LAN-Kabel an Router oder Powerline-Adapter) versorgt ist, kommuniziert das Steuerelement ohne weiteres Zutun drahtlos über den Zigbee-Smarthome-Funkstandard mit den Leuchten. Im Anschluss starten Sie die Hue-App auf dem Smartphone oder Tablet, suchen darüber nach der Bridge, drücken den „Verbinden“-Knopf (die sogenannte Push-Link-Taste) auf dem Steuergerät, wenn die App danach verlangt. Nachdem die Nutzungsbedingungen bestätigt sind, startet automatisch die Aktualisierung der Bridge – fertig! Wichtig: Handy oder Tablet müssen sich im selben Netzwerk befinden wie die Hue-Schaltzentrale, ansonsten lässt sich ohne Weiteres keine Verbindung zwischen ihnen aufbauen. 

Es folgen weitere grundlegenden Schritte der Einrichtung, durch die die App Sie führt – dabei lässt sich im Prinzip nichts falsch machen. Im Anschluss haben Sie Zugriff auf diverse Bereiche, hier die wichtigsten:

Zimmereinstellungen: Schon bei der ersten Einrichtung erstellen Sie über diesen Punkt des Menüs Räume – etwa Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer –, weisen ihnen Symbole und einzelne oder mehrere Leuchten zu – das alles ist mit wenigen Fingertipps erledigt. Auch nach Abschluss der Erstinstallation lassen sich über diesen Menüpunkt jederzeit weitere neue Zimmer erstellen, wenn Sie Ihr Lichtsystem ausbauen möchten.

Lampeneinstellungen: In dieser Rubrik lassen sich die Namen der Leuchten verändern – das ist sinnvoll, wenn sie viele Lampen verwenden. Denn nur bei einer konkreten Benennung sehen Sie mit einem Blick in den diversen Einstellungsmenüs der App, welche Leuchte konkret Sie gerade bearbeiten – vorgegeben sind lediglich generische Bezeichnungen, die eine Identifizierung der einzelnen Geräte möglicherweise erschweren. Beispiel: Die serienmäßige Benennung „Hue color candle 1“ ist sicherlich weniger aussagekräftig als „Leuchte links hinter LG-TV“.

Einschaltverhalten: Mithilfe dieser praktischen Option legen Sie auf Wunsch fest, in welchem Zustand sich die Lampen beim Wiedereinschalten befinden. Sollen sie eine spezielle Farbe und Helligkeit aufweisen oder in den Hue-Standardeinstellungen (Warmweiß bei voller Helligkeit) leuchten? Oder sollen sie in der zuletzt verwendeten Farbe und Helligkeit erstrahlen? Eine entsprechende Festlegung erspart lästige Einstellungen.

Entertainment-Bereich: In den Zimmereinstellungen haben Sie bereits Räume erstellt und ihnen Leuchten zugewiesen. Doch nicht immer ist es gewünscht, dass alle Lampen in einem Zimmer eingeschaltet sind – bei der Synchronisierung von Musik über Hues Sync-App etwa (später dazu mehr) soll beispielsweise nur das Licht im vorderen Teil des Wohnzimmers zum Rhythmus blitzen. Und beim Zocken sollen womöglich ausschließlich die um die Flachbild-Glotze positionierten Lampen zum Sound der Games blinken – im Rest des Raumes herrscht Dunkelheit, denn wer will schon im Hellen zocken?! Entsprechende Lampengruppen lassen sich im „Entertainment-Bereich“ bilden. Hier geben sie durch Fingertipps nicht nur an, welche Leuchten in einem Bereich zusammengefasst sind, sondern bestimmen per Fingerwisch auch deren Position im Raum.

Die Hue-Lampen und Bridge sind serienmäßig kompatibel zu Apples HomeKit. Das bringt ein riesiges Plus: Sie steuern das Lichtsystem auf Wunsch bequem per Sprachkommando über iPhone, iPad oder Apple Watch. Befehle wie „Hey Siri, schalte das Licht im Arbeitszimmer ein“ erledigt Apples Sprachassistentin auf Zuruf zuverlässig. Die Verknüpfung erfolgt praktisch automatisch bei der Erstinstallation – wenn Sie den entsprechenden Auswahlpunkt (Hausdaten) bestätigen. Haben Sie das verpasst, dann verkuppeln Sie Bridge und HomeKit auf Wunsch einfach nachträglich: Öffnen Sie dazu die Home-App, tippen Sie auf das „+“-Zeichen rechts oben in der Anwendung, wählen Sie anschließend „Gerät hinzufügen“ aus und scannen Sie (etwa mithilfe der iPhone-Kamera) die Seriennummer, die sich auf einem Aufkleber in der Verpackung des Starter-Sets und auf der Rückseite der Bridge befindet – fertig!

Damit wären die grundlegenden Einstellungen erledigt – die Pflicht sozusagen. Nun erfolgt die Kür: hilfreiche Tipps und Kniffe zum Hue-Lichtsystem (Stand Hue-App: Version 3.15.0).

Schluss mit der Einfarbigkeit: Als Szenen bezeichnet man im Zusammenhang mit Hue-Leuchten Farbvariationen, in denen man (Farb-)Lampen auf Wunsch erstrahlen lässt. Zahlreiche vorgefertigte Varianten finden Sie, wenn Sie in der Hue-App im Reiter „Zuhause“ eines der Zimmer antippen und dann oben rechts das mittlere Symbol (7) auswählen. Es lassen sich aber auch eigene Fotos in Szenen für das Lichtsystem verwandeln – so bringen Sie auf Wunsch beispielsweise die Farben des letzten Urlaubs in Ihr Wohnzimmer. Ein Algorithmus extrahiert die Kolorierung des Bildes und wendet diese auf die Leuchten an. Wählen Sie dazu ein Zimmer aus und tippen Sie oben links „Neue Szene“ (1) an. Jetzt zeigt sich ein Farbkreis, unter dem Sie ein Foto-Symbol finden (2). Tippen Sie darauf, um im Anschluss durch Druck auf „Kameraspeicher“ (3) ein beliebiges Foto aus dem Gerätespeicher auszuwählen. Das dient dann als Vorlage für die neue Szene – entweder komplett, oder ein Teilbereich, der sich frei durch Verschieben des Schnappschusses auswählen lässt. Mit der Wahl eines Ausschnitts verändern Sie automatisch den Farbbereich. Im Anschluss passen Sie diesen auf Wunsch noch für einzelne Leuchten in einem Farbrad an (4), verändern die Lichtintensität (5) und benennen die Szene (6) – fertig. Die so generierte individuelle Farbvariation lässt sich nach dem Speichern über die Szenen-Auswahl jedem beliebigen Zimmer zuordnen. 

Der Reiter „Routinen“ bietet zahlreiche praktische Optionen zur Automatisierung des Lichtsystems. Sie möchten beispielsweise, dass morgens im Schlafzimmer Ihre Lampen in der Manier eines Lichtweckers einen Sonnenaufgang simulieren? Kein Problem! Sie legen über den Menüunterpunkt „Natürlich aufwachen“ (1) dazu nur die Zeit, die Wochentage sowie den Zeitraum (10, 20, 30 Minuten) fest, in dem die Lampen stufenweise heller strahlen – und ob und wann sie sich wieder ausschalten sollen. Das alles ist ein paar Sekunden erledigt! Die Hue-App bietet diverse Timer-, Warn-, Alarm- und Zeitsteuerungsvorlagen – oder Sie erstellen über „Routinen“, „Weitere Routinen“ (2), „Individuelle Routine erstellen“ (3) eine eigene. Die Nutzungsszenarien sind vielfältig. So dient das Lichtsystem auf Wunsch beispielsweise als Einbruchschutz, wenn Sie Kriminellen in der Urlaubszeit vorgaukeln, dass Sie zu Hause sind – weil sich die Lampen bei einsetzender Dunkelheit nach den Vorgaben Ihrer erstellten Routine automatisch einschalten.

Sind die Grundeinstellungen vorgenommen, lässt sich das Hue-Lichtsystem ausschließlich in den eigenen vier Wänden regeln – weil Sie nur dort Zugriff auf das Heimnetzwerk haben. Möchten Sie auch von unterwegs aus Lichter einschalten, dämmen, deren Kolorierung ändern et cetera, dann ist den „Einstellungen“ der Hue-App unter „Fernverbindung“, „Anmelden“ ein Konto in der Hue-Cloud anzulegen. Sind alle Daten eingegeben und Ihre E-Mail-Adresse verifiziert, müssen Sie die Push-Link-Taste der Bridge drücken, um den Vorgang abzuschließen. Ab sofort lassen sich die Leuchten dann auch unterwegs steuern – der Dienst ist kostenlos.

Mit Siri-Sprachkommandos lässt sich das Hue-Lichtsystem zweifelsohne am schnellsten steuern. Fast genauso fix geht das über sogenannte Widgets – nach nur einem Fingertipp auf das entsprechende Hue-Symbol im Startbildschirm des Handys oder Tablets erstrahlt etwa das Licht im Wohnzimmer. Hue- und Home-App müssen Sie dazu nicht öffnen. Ein Widget für eine regelmäßig genutzte Lichtszene legen Sie in der Hue-App unter „Einstellungen“ (1), „Widgets & Apple Watch“ (2), „Widget erstellen“ an. In letztgenanntem Menü geben Sie den Namen für das Widget an (3), beispielsweise den Raumnamen, wählen ein passendes Symbol aus (4), legen das Zimmer fest (5), das es lichttechnisch steuern soll und bestimmen die Farbe (6). Nach einem Tipp auf „sichern“ lässt sich das Widget auf dem Startbildschirm (7) platzieren (dort ganz unten auf „Bearbeiten“ (9) tippen, dann die Hue-App über das „+“-Zeichen hinzufügen). 

Auf der Apple Watch erreichen Sie das Widget am schnellsten, indem Sie die Hue-App in der Watch-App auf dem iPhone über „Dock“, „Bearbeiten“ und einem Tipper auf das „+“-Zeichen bei „Hue“ im Schnellstartmenü platzieren – nach einem Klick auf die Seitentaste der Uhr lässt sich der festgelegte Lichteffekt im Anschluss ein- beziehungsweise ausschalten (8). 

Abschließend ein App-Tipp: Noch flexibler lassen sich Widgets über die App iConnectHue gestalten. Sie ordnen Lichtquellen beliebig an – so lassen sich etwa die Leuchten am Küchenherd einer beliebigen Gruppe eines anderen Zimmers hinzufügen. Das ist nur eines von zahlreichen nützlichen Features, die die gelungene App bringt. Der Haken: iConnectHue kostet 5,99 Euro in der Basisversion. Darüber hinaus zahlen Sie zusätzlich für diverse weitere Module und Funktionen.

Sagt Ihnen der Begriff Ambilight etwas? Die 2004 eingeführte Technik ist ein Alleinstellungsmerkmal von Philips-Fernsehern. Hinter den TV-Geräten platzierte LEDs projizieren die Farben des Bildschirms an die Wände – und das in Echtzeit. So soll der Bildschirm größer erscheinen. Ein echter Hingucker! Das Lichtspektakel lässt sich dank der Hue-Lampen – und einiger hilfreicher Apps und Tricks – aber auch auf anderen Geräten nachahmen. Mithilfe der „Hue Sync“-App beispielsweise synchronisieren Sie Hue-Leuchten mit dem Bildschirm oder dem Sound Ihres Mac-Computers beziehungsweise PCs. Dazu wählen Sie nach dem Start der kostenlosen Anwendung zunächst in den Einstellungen (1) den gewünschten Entertainment-Bereich aus. Dann legen Sie fest, ob der Desktop des Rechners (Auswahlpunkt „Video“), Musik oder ein Game die Farben und Leuchtintensität der Lampen beeinflussen sollen (2). Wie stark die Lampen strahlen, bestimmen Sie über einen Schieberegler (3). Im Anschluss legen Sie über vier Stufen (von „subtil“ bis „intensiv“) fest, wie schnell die App auf Veränderungen von Bild und/oder Ton reagieren soll (4). Das Lichtspektakel beginnt, wenn Sie auf die Leiste „Synchronisierung starten“ (5) klicken.

Sollte Ihnen das Ambilight-Feature gefallen, ein Philips-Fernseher jedoch als TV-Gerät nicht infrage kommen, dann werfen Sie doch einen Blick auf die „Hue Camera“-App. Die wandelt die Kameras von iPhone und iPad in Lichtsensoren um, die die Kolorierung des Kameraausschnitts einfangen und die Farbinformationen an die Hue-Leuchten weitergeben – die erstrahlen dann in den entsprechenden Tönen. In der Praxis ergeben sich daraus interessante Szenarien: Richten Sie beispielsweise die Handy-Knipse auf den Bildschirm Ihres TV-Geräts aus, steuert die „Hue Camera“-App in Echtzeit die Leuchten entsprechend der eingefangene Bildinformationen zu Farbton, Helligkeit und Sättigung – so entsteht der Ambilight-Effekt auch an TV-Geräten etwa von Samsung und Sony. Im Test kam es bei der Synchronisierung allerdings zu Verzögerungen (Latenzen). Und manchmal hat die App die Farbtöne nicht korrekt erkannt – das Bildschirm-Blau landete beispielsweise gerne mal als ein Grünton auf den Leuchten. Wen das nicht stört, der darf getrost die 4,49 Euro für die App investieren. Allerdings ist vor allem beim iPhone zu beachten, dass der Akku eine begrenzte Laufleistung hat. Damit dem Handy während des Films nicht die Puste ausgeht, sollten Sie es gegebenenfalls an eine Powerbank hängen. Je nach Mobiliar ist es zudem möglicherweise nicht ganz unproblematisch, die passende Stelle zu finden, an der sich Handy und Tablet positionieren lassen – damit die Geräte das Fernsehbild optimal einfangen. Denn in der Hand will man sie sicher nicht einen Film lang halten …

PC- und Mac-Spiele lassen sich dank der „Hue Sync“-App problemlos mit den Philips-Lampen synchronisieren (siehe „Tipp: Ambilight an Mac und PC“) . Die Einrichtung eines solchen Zusammenspiels mit der PlayStation 4 ist schon etwas aufwendiger, aber machbar. Sie benötigen dazu – neben der Konsole und einem Mac oder PC – die kostenlose „PS4 Remote Play“-App, zwei Controller, zwei PS4-Profile (keine PS-Plus-Mitgliedschaft nötig) sowie die Hue-Sync-App. Es sind folgende Schritte durchzuführen:

1. Verbinden Sie einen PS4-Controller über ein USB-Kabel mit Ihrem Mac oder PC.

2. Starten Sie die Hue-Sync-App und wählen Sie in den „Einstellungen“ (1) den passenden Entertainmentbereich aus – etwa die Hue-Leuchten beim Fernseher. Wählen Sie „Video“ als Quelle aus (2), schieben Sie den Leuchtstärke-Regler ganz nach rechts (3), stellen Sie die Reaktion auf „intensiv“ (4) und starten Sie die Synchronisation (5).

3. Installieren Sie die „PS4 Remote Play“-App und richten Sie diese mit den Zugangsdaten Ihres Zweit-Accounts ein – nutzen Sie dabei auf keinen Fall die Ihres Haupt-Accounts!

4. Stellen Sie sicher, dass sich der Computer und die PS4 im selben (WLAN-)Netzwerk befinden. Schalten Sie Ihre PS4 ein. Wichtig: Nutzen Sie dazu unbedingt den Ein- und Ausschalter an der Konsole – und nicht einen Controller! Folgender Bildschirm erscheint auf dem Fernseher:

5. Öffnen Sie die „PS4 Remote Play“-App am Mac beziehungsweise PC und klicken Sie auf „Starten“, um die Verbindung zur PS4 herzustellen und sich automatisch über den Computer mit dem Zweit-Account bei der Konsole anzumelden. Wechseln Sie nun – über den grünen Button links oben (1) – zur Vollbildanzeige, damit die Hue-Sync-App ausschließlich den Bildschirminhalt der Konsole erfasst und die Leuchten entsprechend synchron dazu steuert.

6. Drücken Sie nun die PlayStation-Taste auf Ihrem zweiten PS4-Controller, um diesen mit der Konsole zu verbinden und Ihr Hauptprofil auszuwählen. Wechseln Sie gegebenenfalls über einen weiteren Druck auf die PlayStation-Taste zu Ihrem Primär-Account. Fertig! Das Licht erstrahlt nun beim Zocken synchron zum Bild der PS4. Hinweis: Rufen Sie über die Konsole (möglicherweise geschützte) Video-Inhalte wie YouTube-Clips und Blu-rays auf, blockiert die „PS4 Remote Play“-App automatisch die Wiedergabe, der Bildschirm bleibt dann Schwarz.

Ähnlich wie die PS4, so lässt sich auch die Xbox One an Windows-10-Geräten mit den Hue-Leuchten synchronisieren – interessant für Mac-User, die Microsofts Betriebssystem beispielsweise über Boot Camp nutzen. Was Sie ansonsten neben Konsole und Rechner noch benötigen: einen Xbox-Controller, ein Microsoft-Profil, die kostenlose Xbox-App für Windows 10 sowie die Hue-Sync-App. Es sind folgende Schritte durchzuführen:

1. Starten Sie die Hue-Sync-App und wählen Sie in den „Einstellungen“ (1) den passenden Entertainmentbereich aus – am besten den, der die um Ihr TV-Gerät platzieren Hue-Leuchten umfasst. Wählen Sie „Video“ als Quelle aus (2), schieben Sie den Leuchtstärke-Regler ganz nach rechts (3), stellen Sie die Reaktion auf „intensiv“ (4) und starten Sie die Synchronisation (5).

2. Starten Sie die Xbox One. Stellen Sie sicher, dass sich der Computer und die Konsole im selben (WLAN-)Netzwerk befinden.

3. Starten Sie die Xbox-App unter Windows 10 und melden Sie sich mit Ihren Account-Daten an.

4. Klicken Sie unter „Spiele-Streaming“ auf „Xbox One-Verbindung“. (1)

5. Fügen Sie gegebenenfalls Ihre Xbox One als Gerät hinzu und starten Sie die Verbindung. (2)

6. Klicken Sie nun auf „Stream“. (3)

7. Klicken Sie bei der gegebenenfalls auftauchenden Controller-Fehlermeldung auf „weiter“.

Die Hue-Leuchten erstrahlen nun beim Zocken synchron zum Bild der Xbox One. Und mehr noch: Im Gegensatz zum PS4-Verfahren lassen sich über die Xbox One auch Medieninhalte wie YouTube-Clips mit den Hue-Leuchten synchronisieren. 

Gerade in Mehrfamilienhäusern kommt es manchmal vor, dass sich die Funknetze der Hausbewohner stören. Die Folge: Die Leuchten reagieren nicht gleich auf das erste Kommando – oder nur träge und verspätet. Ist das bei Ihnen der Fall, so wechseln Sie den Zigbee-Kanal, um den Empfang möglicherweise zu verbessern. Tippen Sie dazu in den „Einstellungen“ der Hue-App auf „Hue Bridges“ (1), wählen das „i“ hinter der Bridge aus (2) und tippen auf „Zigbee-Kanalwechsel“ (3). Jetzt sehen Sie die vier Kanäle im 2,4-GHz-Frequenzband, auf denen das Steuergerät funken kann – sowie die aktuell genutzte Frequenz. Ein Fingertipp auf „Kanalwechsel“ (4) schaltet automatisch zum nächsten – eine manuelle Auswahl eines spezifischen Kanals ist nicht möglich, es lässt sich lediglich durchschalten. Jeder Wechsel dauert bis zu einer Minute. Am Ende prüft ein Funktionstest, ob die Aktion erfolgreich war. In der Praxis ist der etwas umständliche Kanalwechsel eher selten erfolgreich, beziehungsweise sollte man ihn nur dann durchführen, wenn alle weiteren möglichen Fehlerquellen ausgeschlossen sind (Überprüfung der Stromquellen, Hue-Schalter, Einstellungen, Bridge et cetera). 

Im Reiter „Entdecken“ der Hue-App findet sich der interessante Menüpunkt „Hue Labs“. Darüber schalten Sie frische Funktionen wie ausgeklügelte Routinen oder neue Szenen für Ihr Hue-Lichtsystem frei – und das kostenlos! Oft handelt es sich dabei um Features, die später sogar ganz offiziell in der App landen, wenn Nutzer diese gut bewerten. Möglicherweise holen Sie mithilfe der Funktionen noch mehr aus Ihren Schaltern, Sensoren und Leuchten heraus – Hue Labs ist einen Blick wert! Tipp: Probieren Sie unbedingt die „Living Scenes“ aus – die verändern die Lichtstimmung automatisch und laufend. Sie geben dazu nur das Intervall und Farben beziehungsweise Szenen vor. Klasse! 

In der Regel lassen sich neue Hue-Lampen problemlos über „Einstellungen“, „Lampeneinstellungen“ koppeln. Die Erkennung klappt im Einzelfall mal nicht? Kein Beinbruch! Tippen Sie in den „Lampeneinstellungen“ auf „Leuchte hinzufügen“, dann auf „Seriennummer hinzufügen“ – geben Sie im Anschluss die entsprechenden sechs Zahlen ein, die über dem Schraubsockel der Lampe zu finden sind. Übrigens: Auf diesem Weg setzen auch eine Leuchte auf die Werkeinstellungen zurück, die bereits mit der Bridge gepaart war. Blinkt sie nach Eingabe der Seriennummer einmal auf, müssen Sie die Lampe flugs vom Netz trennen, bevor sie einen Verbindung mit der Bridge aufbaut. Im Anschluss verhält sich die Leuchte wie eine frisch gekaufte Variante und lässt sich mit jedem beliebigen Steuergerät koppeln.

Die Steuereinheit auf die Werkseinstellungen zu bringen, ist ein Klacks. Auf der Rückseite der Bridge finden Sie eine Einkerbung (1), neben ihr die Bezeichnung: „Restore Factory Settings“. In das Mini-Loch schieben Sie eine Büroklammer oder Stecknadel, drücken damit einen Schalter und halten die Position etwa fünf bis zehn Sekunden lang – bis die LEDs auf der Vorderseite der Bridge blinken und das Gerät neu startet. Das Zurücksetzen auf die Werkeinstellungen ist nur zu empfehlen, wenn ernsthafte Probleme mit dem Gerät beziehungsweise den Verbindungen vorliegen, denn sämtliche Einstellungen (Szenen, Fernverbindung et cetera) sind danach gelöscht. 

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