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Kleine Wohnzimmer Kommode

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Kleine Wohnzimmer Kommode – Kleine Wohnzimmer Kommode

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Ein ebenso liebevolles wie modernes und dennoch gemütliches Design, großflächige Außendecks mit Teakholz-Boden und nur maximal 1.150 Passagiere: Mit der Vasco da Gama hat Transocean eines der schönsten Kreuzfahrtschiffe am deutschen Markt. Wir haben uns den Flotten-Neuzugang im Juli 2019 auf einer Kurzreise in der Ostsee genauer angesehen.

Wir sitzen beim Frühstück im Waterfront-Restaurant der Vasco da Gama, unterhalten uns gerade darüber, wie gut uns persönlich das Schiff gefällt und sind positiv überrascht vom schnellen Service zum Frühstück (fluffige Pancakes mit echtem Ahornsirup und ganz passable Eggs Benedict). Am Nachbartisch begrüßen sich lautstark zwei ältere Ehepaare. Sie kennen sich als Stammgäste der Astor. „Das Schiff ist ja schrecklich“, sagt eine der Frauen, alle nicken. Und wir fragen uns, ob die vier von einem anderen Schiff sprechen als dem, auf dem wir gerade sind …

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Offenbar sind Fans der deutlich kleineren Astor nicht kompatibel zu Transoceans Neuzugang. Die sieben Jahre jüngere Vasco da Gama hat internationales Flair, ihre offene und großzügige Raumaufteilung stammt von Holland America Line, wo sie von 1993 bis 2015 unter dem Namen „Statendam“ fuhr. Danach ging sie als „Pacific Eden“ an P&O Australia ging und bekam dort ihr heutiges Innen-Design.

Was die Herrschaften am Nachbartisch „schrecklich“ finden, führen sie nicht weiter aus. Ein paar Aspekte sind kurz nach Übernahme des neuen Schiffs durch Transocean noch verbesserungsfähig, aber daran arbeitet die Reederei bereits (dazu später mehr). Ein paar Aspekte sind nicht herausragend, aber sehr solide und vollkommen okay. Nichts davon kommt in unseren Augen auch nur in die Nähe eines „schrecklich“-Urteils. Dafür stechen die Vorteile und positiven Besonderheiten der Vasco da Gama umso mehr heraus.

Zwei wesentliche Highlights der Vasco da Gama sind das breite Promenadendeck und das frei zugängliche, großflächige Vordeck bis zum Bug.

Die breite, umlaufende Teakholz-Promenade auf Deck 6 mit lediglich einigen Sonnenliegen und natürlich den aufgezeichneten Shuffleboard-Spielfeldern erinnert ein wenig an die Zeit der klassischen Ocean Liner.

Das frei zugängliche Vordeck ist riesig und ein perfekter Ort für den morgendlichen Einlauf in einen Hafen oder um in aller Stille den abendlichen Sonnenuntergang zu beobachten. Erstaunlich wenig Passagiere finden während unserer Kurzreise von Kiel nach Göteborg und Kopenhagen ihren Weg hierher, dabei muss man lediglich die eingeglaste Treppe von Promenade aus ein Deck nach oben nehmen.

Zwei weitere Außendecks mit Blick nach vorne gibt es jeweils ein Deck über und unter der Brücke. As obere ist vom Fitness-Studio (oder der Thermal Suite) aus zugänglich. Der zweite, vordere Außenbereich auf Deck 9 unterhalb der Brücke erreicht man etwas versteckt vom Promenadendeck aus über Treppen, die eher wie Crew-only-Bereiche wirken.

Viel Außenfläche bietet auch der klassische „Oasis Pool“ am Heck sowie ein zurückversetztes Sonnendeck darüber, das zugleich aus Außenbereich fürs Buffet-Restaurant dient. Der Heck-Pool ist für Erwachsene ab 18 Jahre reserviert, während am Hauptpool mittschiffs auch Kinder willkommen sind.

Der zentrale Pool verfügt über ein verschiebbares Magrodome-Glasdach, das Transocean auf unserer Reise auch je nach Wetterbedingungen und Temperatur regelmäßig geöffnet oder geschlossen hat. Das Pooldeck bietet außerdem zwei recht große Whirlpools und viel Sitzgelegenheiten mit Tischen sowie Sonnenliegen sowohl im Schatten als auch in der Sonne. Dazu gibt’s eine Bar, den Fastfood-Stand „Alfresco Grill“ und die Eisdiele „Cappuccino’s“ (kostenpflichtig).

Ungewöhnlich und mit einem gewissen historischen Charme, aber deshalb auch reizvoll sind die beiden engen Wendeltreppen, die vom Pool- aufs Sonnendeck führen.

Die Sonnenliegen auf der Vasco da Gama sind sehr solide und haben eine dicke, weiche Polsterauflage, wie man sie sonst eher auf Premium- und Luxus-Schiffen antrifft.

Die sehr unterschiedlich und mit Liebe zum Detail gestalteten Bars machen einen wesentlichen Teil des Charmes der Vasco da Gama aus. Es gibt in den Bars viel Live-Musik unterschiedlicher Musik-Richtungen, sodass jeder seine Lieblingsbar findet.

Meine persönliche Lieblingsbar auf der Vasco da Gama ist die Ocean Bar. Sie vermittelt Wohnzimmer-Atmosphäre mit vielen, liebevollen Details wie etwa den Tischleuchten, die auf Entenfüßen stehen und die vielen, kleinen Deko-Gegenstände auf kleinen Kommoden.

Die Kommoden schaffen auch ein wenig Privatsphäre zwischen einzelnen Sitzgruppen, ohne aber optisch den Raum zu trennen. Ohne sind die Abstände zwischen den Sitzgruppen weit, sodass die Ocean Bar sehr großzügig wirkt.

Was auf späteren Holland-America-Line-Schiffen zum „Crow’s Nest“ wurde, ist auf der Vasco da Gama noch eine reine Aussichtslounge und Bar – ganz vorne am obersten Deck mit bodentiefer Fensterfront zu drei Seiten hin.

Seitlich eine Bar, zentral die Tanzfläche mit gewienertem Holzboden und zahlreiche Sessel entlang der Fenster: Tagsüber ist „The Dome“ eine ruhige Aussichtslounge, abends wird der Raum zum Nachtclub.

Die Casino Lounge ist ein interessanter Raum: Hier gehen Lounge und Spielkasino fließend ineinander über. Am einen Ende des Raums stehen die üblichen Blackjack-Tische und einarmigen Banditen. Am anderen finden sich gemütliche Sitzgruppen, für die Transocean auch zahlreiche Brettspiele bereithält. Längliche, zentrale Stehtische sind bei Puzzle-Fans beliebt.

Seitlich geht die Casino Lounge wiederum fast nahtlos in die Captain’s Club Bar über, die sich den Raum einerseits mit einigen Shops teilt, andererseits aber ausreichend abgetrennt ist, sodass die Shops die Gemütlichkeit in der Bar nicht weiter stören. Direkt neben der Bar gibt’s Live-Musik eines singenden Gitarristen, abwechselnd mit einem Bar-Pianisten an einem Flügel, dessen Rand zugleich Bar-Tresen ist.

Insgesamt ist die Casino Lounge und der Captain’s Club sehr großzügig und offen gestaltet, ohne aber sonderlich groß oder gar ungemütlich zu wirken. Da die Casino Lounge selbst keine eigene Bar hat, kann man hier sowohl ohne Getränk in Ruhe ein Buch lesen oder ein Brettspiel spielen, sich aber bei Bedarf auch schnell mit einem Getränke von der benachbarten Captain’s Club Bar versorgen.

„The Study“ ist perfekt als ruhiger Rückzugsort und bietet sich, direkt neben der Bibliothek gelegen, als Leseraum an. Oder mit seinen Ohrensesseln entlang der Fensterfront, um den seitlichen Blick aufs Meer zu genießen.

Nebenan überrascht die Bibliothek vor allem durch ihr helles, ganz in Weiß und Glas gehaltenes Design.

Das drei Decks hohe Atrium fällt etwas aus dem Design der übrigen öffentlichen Räume heraus. Es erinnert noch am ehesten an die ursprüngliche Gestaltung aus der Zeit des Schiffs bei Holland America Line.

Lediglich das großflächige Messing-Relief an der Wand hinter der Freitreppe ist mit einem blauen Vorhang abgehängt – was beinahe ein wenig schade ist, dem Raum aber ein zumindest etwas moderneres Ambiente verleiht.

Um das Atrium gruppiert sich die Rezeption, die Columbus-Club-Betreuung, Internet-Cafe, Shops und die griechische Weinbar „Cellar Door“.

Die Vasco da Gama bietet drei Hauptrestaurants unterschiedlicher Stilrichtungen, ein Buffet-Restaurant sowie am Pooldeck den „Alfresco Grill“ mit Burgern, Hotdogs & Co. Die Hauptrestaurants haben offene Tischzeiten und freie Platzwahl.

Kostenpflichtig sind das Steakhaus „The Grill“, Chef’s Table, der Room Service sowie die Eisdiele „Cappuccino’s“.

Das Buffet-Restaurant wirkt wie das Restaurant eine kleinen Boutique-Hotels, sehr hübsch und mit Liebe zum Detail gestaltet.

Für viele Passagiere ungewohnt: Trotz Buffet gibt es keine Selbstbedienung. Das hat Vorteile bei der Hygiene und hilft deutlich dabei, Lebensmittel-Abfall zu reduzieren, verlangt aber Kommunikation mit den Crewmitgliedern hinter der Theke. Die ist nicht auf Deutsch nicht immer ganz einfach. Aber Transocean hat Deutschlehrer für die Service-Crew an Bord und irgendwie klappt die Verständigung dennoch meistens. Ein wenig Englisch schadet manchmal aber auch nicht.

Das größte der drei Hauptrestaurants mit Bedienung am Platz ist das Waterfront mit klassisch-deutscher Speisekarte und täglich wechselnden Gerichten.

Hinzu kommen zwei kleinere Hauptrestaurants mit jeweils gleichbleibender Speisekarte: Das Waterfront Mediterranean bietet griechisch-italienische Küche und präsentiert sich in einem dunkelbraun- und cremefarbenem Design, in dessen Mittelpunkt Portraits von Sophia Loren stehen.

Im elegant dunkel und mit blauem Licht gestalteten Waterfront Eurasia stehen asiatische Gerichte auf der Karte.

Das Essen ist in allen Restaurants insgesamt ziemlich gut und vielfältig, kein herausragendes Highlight, aber sehr ordentlich.

Auffällig: Sowohl das Restaurant Waterfront Mediterranean als auch Eurasia hat P&O Australia eigentlich so konzipiert, dass die Fensterfronten mit Jalousien oder Vorhängen verdunkelt sind, ebenso übrigens in der Blue Room Bar. Australier scheinen das so zu mögen. In Europa allerdings bevorzugen wir den Blick aufs Meer, sodass die Vorhänge und Jalousien hier zumindest teilweise geöffnet werden. Denn wer will schon im Restaurant sitzen, um den herrlichen Blick aus Meer und den Sonnenuntergang wissend, die Fenster aber mit Vorhängen verdeckt haben …

„The Grill“ kostet pauschal 29 Euro, für Surf & Turf mit Hummer fallen moderate 5 Euro Aufpreis an. Die Auswahl ist nicht so groß wie in Steakhäusern amerikanischer Kreuzfahrtschiffe, dafür sind die Steaks aber exzellent, kommen genau in der bestellten Garstufe und auch die Beilagen können sich sehen lassen.

In einem eleganten, separaten wird an einigen Abend der Chef‘s Table angeboten, bei dem maximal 14 Gäste ein exklusives Acht-Gänge-Menü des Küchenchefs, Cocktail-Empfang und Küchenführung genießen, Kostenpunkt 69 Euro inklusive Weinbegleitung und Fotos des Abends.

Die Vasco das Gama verfügt über ein klassisches Theater auf zwei Ebenen, das Lounge-artig teils mit Sesseln, teils mit gepolsterten Sitzbänken und Tischen großzügig gestaltet ist. Das Theater fasst etwa 600 Passagiere, sodass in den zwei Show-Sessions jeden Abend bequem Platz für alle Passagiere ist.

Das Show-Ensemble mit vier Sängern und sechs Tänzer wird bei manchen Shows durch eine sechsköpfige Live-Band ergänzt, was insgesamt in der Kreuzfahrt, besonders aber auf Schiffen dieser Größe inzwischen selten geworden ist. Die Qualität der Shows zu beurteilen, fällt nach einer Kurzreise mit nur eine Welcome-Show und der Queen-Show „We Will Rock You“ etwas schwer. Tänzer und Band scheinen erstklassig, die Sänger grundsätzlich sehr gut, wirken aber bei der Vielfalt der verlangten Stilrichtungen von Oper bis Rock nicht immer optimal besetzt. Aber dem Publikum hat es auf unserer Kurzreise gefallen und das ist es, was letztlich zählt.

Neben dem Theater gibt es auf der Vasco das Gama mit dem „Auditorium“ noch das ehemalige Kochstudio von Holland America Line, das Transocean jetzt als Kino und Vortragsraum nutzt.

Bereits erwähnt habe ich die vielfältige Live-Musik in den Bars, die insgesamt einen sehr guten Eindruck gemacht hat und eine sehr angenehme Begleitung zu einem abendlichen Cocktail ist. Eine sechsköpfigen Band spielt in der „Blue Room“-Lounge jazzige Klänge, im Captain’s Club unterhält wechselweise ein Sologitarrist/Sänger oder Barpianist, in der Ocean Bar spielt und singt ein Duo Oldies und klassische, amerikanische Songs.

Ziemlich einmalig auf einem Kreuzfahrtschiff: Sowohl die Saunen als auch die Thermal-Suite mit Wärme-Liegen im Spa sind für alle Passagiere kostenfrei. Neben getrennten, finnischen Saunen im Umkleidebereich für Damen und Herren gibt direkt in der Thermal Suite ein Dampfbad und eine Aromatherapie-Sauna.

Kostenlos sind auch die Kurse im benachbarten Fitness-Studio wie Spinning oder Yoga. Lediglich die individuellen Anwendungen und Behandlungen im Spa und im Beauty-Salon werden berechnet.

Das Fitness-Studio ist mit Crosstrainern, Laufbändern, Spinning-Rädern und Geräten fürs Krafttraining gut ausgestattet. Auf Deck 12 nahe des Kids- und Teens-Club gibt es außerdem einen Basketball- und einen Tennisplatz.

Das Promenadendeck bietet sich für lange Spaziergänge mit freiem Blick aufs Meer an, Jogging ist hier aber nicht erwünscht.

Anders als die frisch und modern gestalteten, öffentlichen Bereiche der Vasco das Gama, wirken die Kabinen ein wenig altbacken. Die Kabinen-Einrichtung ist teils etwas abgewohnt, der Teppich abgenutzt: keine großen Schäden, aber eben kleine Macken an Möbeln, Flecken am Teppich. Transocean frischt die Kabinen derzeit nach und nach schon im laufenden Betrieb auf. Im September 2019 geht die Vasco da Gama in die Werft für weitere Renovierungsarbeiten.

Von der Optik der Kabinen sollte man ich aber nicht stören lassen, denn die Kabinen bieten dafür einige sehr praktische Vorteile: viel Stauraum in den Schränken und großen Schubladen, ein großer Schreibtisch, ein recht großer, sogar höhenverstellbarer Couch-Tisch und der Balkon der Balkonkabine ist ziemlich groß. Da verzichtet man gerne auf hippes Design modernerer Schiffe, auf denen das Praktische und Nützliche allzu oft dem hübschen Design geopfert wird.

Die Betten standardmäßig getrennt gestellt, lassen sich aber auf Wunsch vom Kabinensteward (oder schon vorab bei der Buchung bestellt) zu Doppelbetten zusammenschieben. Die Betten sind hoch genug, um auch größere Koffer darunter zu schieben.

Das Bad ist zwar – wie immer auf Kreuzfahrtschiffen – nicht sonderlich groß und die Dusche beziehungsweise Badewanne hat lediglich einen Duschvorhang und keine Glastrennwand. Aber dafür haben die Bäder ein ordentlich großes Waschbecken und einen Spiegel mit sehr guter, blendfreier Beleuchtung.

Europäische Steckdosen rüstet Transocean aktuell im laufenden Betrieb nach. Auf jeder Reise sind einige Kabinen gezielt nicht belegt, sodass hier kleinere Renovierungsarbeiten durchgeführt werden können und eben auch mindestens eine Euronorm-Steckdose eingebaut wird. Zunächst hatten Kabinen aufgrund der Herkunft des Schiffs nur Steckdosen mit australischer und amerikanischer Steckernorm – was sich mit einem Universaladapter aber einfach umgehen lässt, und den hat man auf Kreuzfahrt eigentlich ohnehin dabei.

Bei der Kabinenauswahl gibt es auf der Vasco da Gama eine weitere, in der Kreuzfahrt nur selten anzutreffende Besonderheit: Sie hat beeindruckende 100 Kabinen für Alleinreisende, also ohne den sonst üblichen, meist sehr hohen Aufschlag für Alleinreisende.

Die Vasco da Gama hat einen Kinder-Bereich in attraktiver Lage ganz oben auf Deck 12 sowie einen Außenbereich für Teens, allerdings direkt hinter dem Schornstein. Letzterer soll im August 2019 einsatzbereit sein.

Die Kinder-Räume mit Tageslicht sind für vier Altersgruppen aufgeteilt, haben einen Multimedia-Bereich mit Computerspielen sowie eine kleine Kids-Disco.

Die Vasco da Gama begeistert mich persönlich durch das großzügige Raumangebot, das wunderschöne Design der Bars und Restaurants und die großflächigen Teakholz-Außenflächen insbesondere mit dem großen, frei zugänglichen Vordeck.

Man sieht dem Schiff sein Alter an, es ist aber gut gepflegt, nur in den Außenbereichen nagt der Rost an manchen Stellen ein wenig. Im September geht das Schiff vor seiner Australien-Wintersaison für weitere Renovierungen in die Werft.

Übrigens fährt die Vasco da Gama laut Transocean durchgehend mit dem vergleichsweise umweltfreundlichen Marinediesel als Kraftstoff, Schweröl kommt demnach nicht zum Einsatz.

Den Service haben wir sowohl in den Restaurants als auch an der Rezeption und im Kabinenservice als freundlich und offen erlebt, nicht immer perfekt, aber das verzeiht man bei der herzlichen und offenen Art der Crew. Insgesamt fühlt man sich auf der Vasco da Gama sehr wohl und willkommen.

Crusietricks.de fuhr auf der Vasco da Gama auf Einladung von Transocean.

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Mehr Infos und Erläuterungen zu diesem Thema finden Sie im Beitrag “Transparent und ehrlich”.

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4 Kommentare

Lieber Franz Neumeier,

das war ein wirklich schöner PR-Artikel über die Vasco da Gama. Wir waren Anfang Juli für fast 3 Wochen auf dem Schiff, mit einer Gruppe mit fast 20 Personen. Nur wenige Dinge sind auf dem Schiff so glänzend wie in diesem Bericht geschrieben. Wir haben auf der Reise heftigste Kritiken mitbekommen, von vielen Passagieren, bis hin zu kleinen tumultartigen Szenen an der Rezeption. Ob Probleme mit den Ausflügen, vor allem problematische Kabinen mit unzähligen Umzugswünschen, inplausiblen Getränkepaketen und mehr. Im Ergebnis waren wir froh, unsere Gruppe begleitet zu haben – wir hätten alle diese Gäste nach den Erfahrungen kaum mehr wieder auf einem Kreuzfahrtschiff gesehen …

Positiv: Wirklich großzügiges Raumangebot, die öffentlichen Bereiche schön gerichtet. Absolut Spitzenklasse das Theater/Showteam, ebenso die Musiker, das übrige Unterhaltungsprogramm eher unterirdisch (Niveau im Tagesprogramm: Sterne basteln aus gebrauchten Teebeuteln). Wirklich gut die Route – und wie gut die Crew die vielen Tenderaufenthalte gemeistert hat. Auch die Rezeptionsleitung Klasse – sie hat in all dem Chaos alles, was irgendwie möglich war, auf den Weg gebracht.

Aber dann ist die Herrlichkeit schnell dahin: Schön wäre es, wenn die Kabinen nur altmodisch gewesen wären – das hätte Charme. Sie waren kaputt, abgewohnt, klappernde oder klemmende Türen, nicht sehr zuverlässige Toilettenspülung, die Badewannen in einem Zustand, in dem man sich sich definitiv nicht hineinsetzen möchte, wiederholt überschwemmte Badezimmer wegen fehlenden Abflüssen, Waschbeckenabfluss ausgebrochen, Klimaanlage in vielen Kabinen defekt oder mit Intervall-Staubsauger-oder-Staubbläser-Effekt, mit schwankender Lautstärke. Wandpaneelen klappernd oder knarzend, auch bei ruhiger See; Schminkspiegel irgendwie über dem Schreibtisch baumelnd. Steckdosen nur in wenigen Kabinen für deutsche Norm geeignet, wenn vorhanden, dann unter dem Schreibtisch – also krabbeln unter den Tisch angesagt. Das Geländer an der Balkonreeling so wackelig (weil Schauben ausgerostet), dass man es ohne große Anstrengung aushebeln und über Bord werfen können hätte … Im Restaurant: Angenehm viel Platz, freundliches Personal, aber hoffnungslos desorganisiert. Die Qualität des Essens: Einfaches Kantinenniveau, auf jeden Fall nicht dem Preisniveau entsprechend, in dem die Reisen auf diesem Schiff verkauft werden. Irgendeine ordnende Hand auf dem Schiff – Fehlanzeige. Der sogenannte Hoteldirektor – wenn überhaupt irgendwann mal existent dann inhaltlich völlig niveaulos,

Man könnte so weiter machen – macht aber keinen Sinn. So kritisch ich normalerweise gegenüber den Bewertungsportalen eingestellt bin, so sehr muss ich wohl den Kritikern an diesem Schiff sehr häufig zustimmen. Transocean wird heftig zu tun haben, dieses Schiff auf eine gute Spur zu bringen.

Fazit nach fast drei Wochen Vasco da Gama – da nehme ich gerne eine Aussage eines Mitreisenden: Gerne wieder eine so schöne Route fahren, auch bei so gutem Unterhaltungsprogramm – aber dieses Schiff erst dann wieder, wenn wich ganz viel getan hat.

Und zum PR-Artikel, der sehr viel Hochglanz bietet: Manchmal ist es gut, nicht von einem Schiff und einer Reise zu berichten, wenn man auf Einladung unterwegs ist – oder man ist eben nicht eingeladen, schaut sich das Angebot genauer an, und berichtet entsprechend. Sonst ist man irgendwann auf dem Niveau von Reedereiprospekten.

Lieber Bernhard Jans,

den Vorwurf des „PR-Artikels“ und die Unterstellung, ich würde mich von der Tatsache in meiner Berichterstattung beeinflussen lassen, dass ich auf Einladung der Reederei gefahren bin, möchte ich mir aufs deutlichste verbitten. So etwas habe ich noch nie gemacht und werde es nie machen. Erst Recht lasse ich diesen Vorwurf in diesem speziellen Fall gelten, wo meine Frau und meine Tochter als ganz regulär gebuchte Passagiere an Bord waren. Das macht Ihre Unterstellung noch ein weniger schräger, als er eh‘ schon ist … Also sorry, aber der Vorwurf ist zutiefst beleidigend und sollte unter Ihrem Niveau sein.

Einiges mag vielleicht der Tatsache geschuldet sein, dass ich lediglich drei Nächte und nicht wie Sie drei Wochen an Bord war, und das wir zu Dritt und nicht zu Zwanzig waren, sodass ich sicherlich weniger Gelegenheit hatte, Probleme wahrzunehmen, sofern sie denn vorhanden waren. Viele der Punkte, die Sie so drastisch schildern, habe ich nicht oder nur in sehr abgeschwächter Form erlebt. Die kritischen Aspekte, die ich gesehen habe, habe ich in meinem Beitrag auch angesprochen. Ich habe in den drei Tagen aber auch erlebt, dass Transocean intensiv daran gearbeitet hat, die Dinge zu verbessern, sowohl beim Service und der Crew, als auch an der Hardware. Passagiere wurden aktiv angesprochen, um Probleme zu finden und zu beheben. Ich gehe davon aus, dass vieles, was auf Ihrer Reise noch nicht geklappt hat, inzwischen behoben oder deutlich besser geworden ist (und sich das in den kommenden Wochen noch weiter verbessern wird).

Vielleicht haben wir außerdem auch etwas unterschiedliche Vorstellungen von einem konstruktiven und für den Leser nützlichen Schiffsportrait. Um das an einem Beispiel zu verdeutlichen: Dass die Kabinen ein wenig abgewohnt sind, habe ich deutlich angesprochen, denn das zieht sich übers ganze Schiff und ist ein relevanter Aspekt. Ernsthafte Defekte habe ich in den Kabinen, die ich gesehen habe, nicht festgestellt. Angenommen, in meiner Kabine wäre das Scharnier an einem Schrank herausgebrochen gewesen – welche Information liefert dieses Detail, das zudem inzwischen mutmaßlich schon behoben ist, für einen Leser, der darüber nachdenkt, eine Reise auf dem Schiff, mutmaßlich in einer ganz anderen Kabine, in ein paar Monaten zu buchen? Ich halte nichts davon, mich in einem Bericht über individuelles Unbill, subjektive Einzelereignisse, vorhersehbar bereits behobene Probleme oder Ähnliches auszulassen. Einfach, weil es meinem Leser keinen Informationsgewinn bringt; es lässt sich weder verallgemeinern noch auf die Zukunft projizieren. Diese Art der Berichterstattung überlasse ich gerne den Kommentatoren bei Holidaycheck & Co. Dort ist die richtige Plattform für Subjektives und Rückwärtsgewandtes. (Das ist nicht abwertend gemeint; es sind einfach unterschiedliche Medien mit unterschiedlicher Herangehensweise).

Ich will niemanden bekehren, aber ich mache es so und nicht anders, weil ich es für meine Leser am sinnvollsten und nützlichsten halte. Deshalb bin ich glücklich darüber, mit cruisetricks.de meine eigene Plattform zu haben, auf der ich nach meiner eigenen Überzeugung arbeiten kann und mir von niemandem sagen lasen muss, was angeblich „richtig“ ist.

….gut gekontert!
Es gibt für jeden das richtige Schiff und weil wir nicht alle bereisen können, ist diese Seite für uns eine große Hilfe,
Danke und weiter so
LG Martina

Hallo lieber Herr Neumeier,

sorry, wenn es für Sie klingt, als würde ich Sie persönlich angreifen – PR-Artikel sind per se nichts negatives, auch PR-Artikel haben durchaus ihre Berechtigung. Ihr Beitrag betont doch sehr die Hochglanzaspekte, natürlich unterstützt auch durch die zweifellos hervorragenden Fotos. Wie Sie die Reise für sich organisiert haben, konnte ich nicht wissen (wo Sie sich doch sehr angegriffen fühlten). Aber die ersten Seiten des Textes samt der Bilder sind wirklich so eindrücklich, dass man – auch bei einer grundsätzlich positiven Einstellung zum Angebot von Transocean – nach den Erfahrungen auf dem Schiff eigentlich eher „platzen“ wollte. Ist das wirklich die Vasco da Gama, von der Franz Neumeier berichtet? Und dessen Beiträge man sonst so ernst nimmt?

Berichterstattung heißt für mich, Situationen klar aufzuzeigen. Natürlich gehe ich davon aus und hoffe ich, dass Transocean die vorhandenen Probleme in den Griff bekommt. Es ist aus meiner Sicht aber wenig zweckdienlich, gar für den Konsumenten irreführend, Probleme zu verdecken und auf bessere Zeiten zu hoffen. Klar wird im laufenden Schiffsbetrieb auf der Vasco da Gama geradezu fieberhaft daran gearbeitet, insbesondere die Kabinen einigermaßen in Ordnung zu bringen. Aber das kann man ja von einem Kreuzfahrtanbieter auch erwarten.

Mir zeigt Ihre Rückmeldung, wie wenig tauglich Schiffsbesichtigungen und Kurzreisen sind, um ein Schiff (wie auch jede andere touristische Einrichtung) einigermaßen gut beschreiben zu können. Ich selbst war nicht als Berichterstatter an Bord, sondern hatte die Begleitung für eine Reisegruppe, und über verschiedene weitere Aktivitäten auch Kontakt zu weiteren Passagieren. Somit bin ich durchaus der Ansicht, eine etwas breitere Betrachtungslage zu haben. Gesehen habe ich nicht nur eine Kabine, sondern eine ganze Reihe von Innen-, Außen- und Balkonkabinen. Glauben Sie mir, dass fast keine Kabine insgesamt in Ordnung war – nicht bei pingeliger Betrachtung, ein fehlendes Scharnier hätte eher zu einem kleinen Lächeln geführt, sondern durchaus großzügig darüber geblickt. Aktiv habe ich drei Umzügen zwischen Kabinen miterlebt – ich könnte Ihnen Kurzfilme zeigen, wo Betten im normalen Schiffsbetrieb vibrierten wie die Rüttelplatte in einem Fitness-Studio – nicht bei einem Manövriermanöver, sondern bei Normalfahrt. Das betrifft eine ganze Reihe von Kabinen interessanterweise im mittleren Bereich des Schiffe. Und das ist nicht mit ein wenig Farbe ausgleichbar, Nochmals, weil Sie diesen Punkt so herunter spielen: Da ging es nicht um einige wenige Kabinen mit vielleicht fehlendem Schrankscharnier – da ging es um überschwemmte Bäder, aus denen das Wasser bis zum Flur rausgelaufen ist, um extrem vibrierende Kabinen, um überhaupt nicht funktionierende Klimaanlagen in Kabinen, oder welche mit Staubsauger-Lautstärke und viel mehr. Und nicht nur Einzelfälle. Selbst als sehr wohlwollender Journalist sollte man solche Probleme benennen und nicht auf die Hoffnung verweisen, dass der Anbieter schon mal was ändern wird,

Aber auf das und alles, was man noch an vielen Punkten auflisten könnte, ob eher kritisch oder mehr positiv, darauf kommt es weniger an. Wichtig ist allein, dass der Kunde bzw. der Passagier nicht mit Informationen in die Irre geführt werden darf, ob mit Pressemeldungen, Artikeln, Katalogen, YouTube-Filmen oder anderem. Wenn das geboten wird, was versprochen ist – wie immer auch mit Abstrichen, nachdem die Marketingstrategen dran gefeilt haben -, dann entstehen auch weniger oder keine Probleme. Die kommen erst mit den Diskrepanzen.

Probleme müssen benannt werden, genau so wie die positiven Seiten. Ich habe keinen Informationsbeitrag geschrieben wie Sie, sondern auf Ihren Beitrag reagiert, und damit auch beispielhaft viele Punkte aufgelistet. Würde ich zu diesem Schiff einen Beitrag erstellen, dann würde dieser deutlich kritischer ausfallen als Ihrer. Klartext ist angesagt. Kritische Aspekte denjenigen zu überlassen, die in Bewertungsportalen höchst aktiv sind, halte ich für enorm kurzschlüssig – ich denke, dass gerade Plattformen wie cruisetricks wichtig sind, um die verschiedenen Seiten der Medaille gut auszuleuchten.

Die Vasco da Gama hatten wir für die Reise ausgewählt, weil eine ausgezeichnete Route mit wirklich guten Liegezeiten geboten wurde. Dass es immer viele Probleme geben wird, wenn ein Anbieter ein neues Schiff übernimmt, gerade auch wenn es sich um ein älteres Modell handelt, wird immer so sein. Die Probleme, die es allenthalben auf dem Schiff gab, waren nicht zu übersehen und für die Passagiere direkt spürbar. Viele Probleme werden sich lösen lassen, ich wünsche es Transocean. Im Showprogamm läuft Spitzenleistung, die Musik ist gut – die Restaurants müssen in Qualität und Organisation noch nachziehen, auch das Freizeitprogramm insgesamt, einschließlich der Landausflüge. Das ist sicherlich irgendwie zu meistern. Viele Probleme werden uns mit der Vasco da Gama noch lange begleiten, da einfach das erforderliche Investitionsvolumen zu hoch für diese Modernisierungen wäre – Kabinen und Bäder mit sehr alten Badewannen, Schiffsvibrationen, viele milchige und gar blinde Verglasungen in den Kabinen ebenso wie in den öffentlichen Bereichen usw. Aber diese Probleme verlieren ihre Bedeutung dann, wenn die Rahmenbedingungen der Reise stimmig sind und dasjenige, was ausgeschrieben ist, auch wirklich geboten wird.

Mehr als merkwürdig finde ich Ihre Anmerkungen in den beiden Schlussabsätzen. Sie merken an, das jemand, der sich kritisch äußert, über individuellen Unbill berichtet. Kritikpunkte werden zu subjektiven Einzelereignissen, Und das dann garniert mit Anmerkungen wie über „vorhersehbare bereits behobene Probleme oder Ähnliches auszulassen“ und so weiter … Das ist kläglich. Was tut denn derjenige, der illustriert mit vielen schönen Fotos vor allem auf eine Seite des Angebots fixiert, und angeblich sachlich, aber doch sehr subjektiv berichtet?
Den letzten Abschnitt Ihres Beitrags kommentiere ich nicht, da ist weit wichtiger nicht das, was auf den Zeilen, sondern was zwischen den Zeilen steht – und das versteht jeder selbst.

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