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Kleines Wohnzimmer Dunkler Boden

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Kleines Wohnzimmer Dunkler Boden – Kleines Wohnzimmer Dunkler Boden

Was ist Glück? Die Schweizer Bestsellerautorin Silvia Aeschbach hat mit Menschen zwischen 80 und 100 darüber gesprochen, wie man vom Suchenden zum Finder wird.

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Auf den letzten Stationen im Leben sieht man vieles klarer, deshalb sind für die Journalistin Silvia Aeschbach die Ältesten unter uns spannende Gesprächspartner auf der Suche nach Antworten auf die Frage:

Was ist Glück?

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In ihrem Bestseller «Glück ist deine Entscheidung» kommen Menschen in hohem Alter zu Wort, die davon erzählen, wie man es trotz Krankheit und erschwerter Bedingungen jeden Tag aufs Neue selbst in der Hand hat, sich für ein glückliches Leben zu entscheiden. Ihre Lebenslust und Neugier zeigen, dass Glück kein Geschenk des Schicksals ist, sondern eine Entscheidung, die man selbst trifft.

«Bluewin» publiziert exklusiv das Porträt von Heidy, 90.

Heidy führte lange Jahre ihres Lebens ein ausgesprochen glückli­ches Leben, auch wenn es, wie bei den meisten Menschen, neben Hochs auch Tiefs gab. »Das Wichtigste für mein Glück war immer mein Mann, Hans. Sein allzu früher Tod stürzte mich in eine tiefe Krise. Lange glaubte ich nicht mehr daran, nochmals glücklich werden zu können«, sagt die 90-Jährige heute.

Doch nicht nur der Verlust ihres langjährigen Ehemannes, auch gesundheitliche Prob­leme machten ihr das Leben zunehmend schwer und führten dazu, dass sie ihre Wohnung, in der sie viele Jahre mit ihrem Ehemann glücklich war, aufgeben musste. Auch der Umzug ins nahe gelege­ne Alters- und Pflegeheim war nicht einfach. Doch inzwischen hat sich Heidy mit dem Schicksal ausgesöhnt. Und noch mehr als das: Die alte Dame lebt jetzt die Fürsorge, mit der sie lange Jahre ihre Familie verwöhnte, in ihrem neuen Zuhause aus, indem sie sich aktiv um ihre Mitbewohner- und Mitbewohnerinnen kümmert, denen es nicht so gut geht. »Erst hier habe ich gemerkt, wie wichtig es für mich auch heute noch ist, die Menschen, mit denen ich zu­sammenlebe, zu unterstützen und ihnen zu helfen.« Zudem be­schäftigt sich Heidy mit Dingen, die sie nach dem Tod von Hans wieder neu entdeckt hat. Natürlich ist das Glück, das sie heute empfindet, nicht vergleichbar mit jenem, dass sie mit ihrem gelieb­ten Mann erlebte. »Aber ich spüre, dass es mich auf eine andere Weise glücklich macht, wenn ich merke, dass mich andere brau­chen, und ich ihnen helfen kann, sich wohler zu fühlen.«

Bevor wir zusammen auf ihr Leben – und wie sie darin ihr Glück fand – zurückblicken, ist eine persönliche Anmerkung nötig: Heidy ist die Mutter meines Mannes, also meine Schwiegermutter. Ich hatte mir zuvor gut überlegt, ob ich ein realistisches Bild von ihr zeichnen kann. Bei meiner eigenen Mutter wäre mir dies schwerer gefallen, obwohl auch sie eine ideale Kandidatin gewesen wäre. Denn mit Disziplin und Positivität konnte sie dem Leben auch in den schwierigsten Zeiten immer wieder Glücksmomente abrin­gen. Eine Fähigkeit, die sie mit meiner Schwiegermutter gemein hatte. Sie zeigten mir, dass man sich trotz Schicksalsschlägen die Lebensfreude erhalten kann.

Genau wie meine Mutter würde ich Heidy als weibliches »Stehaufmännchen« bezeichnen, das mit einer gewissen Gelassenheit – ohne Verbitterung und Wehleidigkeit, die vielen alten Menschen eigen ist – nach dem Motto lebt: »Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.«

Ich habe Heidy erst spät während meiner Beziehung mit ihrem Sohn Hanspeter kennengelernt. Wir waren rund sechs Jahre zusammen, bis mich mein jetziger Mann seinen Eltern vorstellte. Ich bin mir sicher, dass sich vor allem Heidy dies schon viel früher gewünscht hätte. Als es zur ersten »Familienzusammenführung« kam, fand diese quasi auf neutralem Boden statt. An einem Som­mertag besuchten wir Heidy und Hans während ihrer Ferien im Tessin. Auch Hanspeters Schwester, ihr Mann und ihre beiden Kinder waren mit von der Partie. Meine anfängliche Nervosität – schließlich war dies für mich ein bedeutender Moment – verflüchtigte sich beim gemeinsamen Mittagessen schnell. Ich wurde von allen sehr herzlich aufgenommen. Während Hans, wie sein Sohn, eher zurückhaltender Natur war, aber den gleichen trockenen Humor wie dieser besaß, mochte ich Heidys offene und kommunikative Art auf Anhieb. Und natürlich spürte ich ihre Neugierde in Bezug auf mich. Und wie sie diese erfolglos zu verstecken versuchte, belustigte mich auch ein bisschen. Denn ich war ja kein Teenie mehr, der bei den Eltern seines ersten Freundes gut Wetter machen will, sondern eine 40-jährige, selbstbewusste Frau.

Nach diesem ersten Treffen sahen wir Hanspeters Eltern in unregelmäßigen Abständen bei Geburts- und Festtagen und immer wieder mal zu einem gemeinsamen Mittag- oder Abendessen. Denn das Essen, und vor allem das Kochen, hat in der Familie einen großen Stellenwert. Während Heidy und ihr Sohn leidenschaftlich gerne kochen, durfte Hans und darf ich heute noch die Resultate genießen.

Dass ich Heidy mit der Zeit doch noch intensiver kennenlernte, hatte einen traurigen Grund: Sieben Jahre nach unserem ersten Treffen starb Hans mit 82 Jahren überraschend schnell nach einer kurzen, schweren Krankheit. Sein Tod war für uns alle ein Schock und für Heidy, die mit ihm über 55 Jahre glücklich verheiratet war, eine Katastrophe. Viele Töchter und Söhne neigen ja dazu, die Ehe ihre Eltern nicht genauer betrachten zu wollen, irgendwie könnte sich da ja so ein kleines Minenfeld auftun, dem man sich nicht nähern möchte. So ist es einfacher, auf die Frage »Sind oder waren deine Eltern eigentlich glücklich zusammen?« zu antworten: »Ja, ich glaube schon.«

Zufriedenheit: Im Alter kommt das Glück zurück

Obwohl Hanspeter lange Jahre nicht so eng mit seinen Eltern verbunden war, betonte er mir gegenüber oft, wie gut sich seine Eltern verstünden und sich in vielem ergänzen würden. Und auch ich habe diesen liebevollen – und von Hans’ Seite her auch humorvollen – Umgang mit seiner Frau gespürt. Die beiden hatten viele gemeinsame Interessen. Als Großeltern liebten sie ihre beiden Enkel und kümmerten sich regelmäßig um diese, als sie noch klein waren, aber sie pflegten auch einen eigenen Freundeskreis. Die lebhafte Heidy und der zurückhaltende Hans mit seinem verschmitz­ten Lächeln, der immer einen guten Spruch auf Lager hatte, waren ein tolles Paar. Und sie ermutigten mich auch, was die Zukunft meiner eigenen Beziehung betraf. Ich erinnere mich noch gut dar­an, wie ich nach einem gemeinsam verbrachten Abend zu Hanspeter sagte: »Für deine Mutter ist Hans einfach das große Glück.« Kein einziges Mal herrschte bei einem gemeinsamen Treffen eine ungute oder gar gehässige Atmosphäre.

Aber erst nach dem plötzlichen Tod von Hans spürte ich, welch tiefe Lücke er im Leben seiner Frau hinterließ. Ja, es hatte im Laufe ihrer 55-jährigen Ehe gesundheitliche Probleme gegeben. Allerdings war es Heidy, die mit Herzproblemen zu kämpfen hatte. Darum musste sie sich vor vielen Jahren, noch bevor ich sie kann­te, einer Herz-OP unterziehen. Diese war glücklicherweise gut verlaufen. Aber Hans? Dass er ebenfalls in seinen letzten Lebensjahren schwer erkrankt war – er litt unter Blasenkrebs –, erfuhr ich von Heidy erst nach seinem Tod. Auch diese Zurückhaltung im Umgang mit Krankheiten ist typisch für diese Familie. Da wird weder gejammert noch groß geklagt, die Probleme werden angegangen, natürlich mit der Hoffnung auf einen guten Ausgang. Was im Fall von Hans leider nicht so war. Nachdem er sich zwei Jahre nach der Bestrahlung wieder gut fühlte, kam der Krebs plötzlich zurück. Und dann ging es sehr schnell.

Während der Beerdigung von Hans wirkte Heidy zwar äußerlich gefasst, aber ich spürte, dass sie in einem Schockzustand war und die Realität nicht fassen konnte. Und zum ersten Mal erlebte ich diese sonst so aktive und lebendige Frau zerbrechlich und verwirrt. Eine Situation, die mich traurig machte. Vor allem auch, weil ich diese spezielle Hilflosigkeit von meiner Mutter kannte, die nach einer langen, glücklichen Ehe als 87-Jährige ihren Mann zu Grabe tragen musste. Und auch der Blick, den mir Heidy immer wieder zuwarf, war mir bekannt: »Was soll ich nur ohne meinen Mann anfangen?«

Nun war oder ist es nicht so, dass Heidy eine dieser unselbstständigen Frauen wäre, die nichts ohne ihre bessere Hälfte unternehmen würden oder keine eigene Meinung haben. Natürlich war Hans, wie bei den meisten Paaren dieser Generation, »der Mann« im Haus. Die beiden lebten in einer gleichberechtigten Beziehung, auch wenn die Rollenverteilung klar war: Heidy war für den Haushalt und die Kinder verantwortlich, Hans brachte das Geld nach Hause. Aber neben diesen familiären Pflichten ging Heidy auch Interessen nach, die sie glücklich machten. So ging sie regelmäßig zur Gymnastik und nahm Englischstunden. Und sie pflegte – mit oder ohne Hans – eigene Freundschaften und familiäre Beziehungen. Und obwohl das Paar seine Kinder und Enkel liebte, waren die beiden sich auch selbst genug. Hans bestärkte seine eher vorsichtige Frau, auch Neues zu wagen.

So lernte Heidy erst im Alter von 50 Jahren Auto fahren. »Ich brauchte wohl 50 Fahrstunden und bin durch die erste praktische Prüfung gefallen«, hatte sie mir schon bei unserem ersten Treffen erzählt. Vielleicht hatte Hans ja auch geahnt, dass er seine Frau eines Tages zurücklassen musste, und wollte ihre Unabhängigkeit stärken. »Mein Mann wollte, dass ich selbstständig bin. So konnte ich ihn, als der Krebs erneut ausbrach, zu den Bestrahlungen ins Krankenhaus fahren. Statt der geplanten 30 wurden es dann allerdings nur sieben. Danach ging es Hans so schlecht, dass er innerhalb kurzer Zeit starb.«

Was geschieht mit der Liebe, wenn sie altert?

Ich spüre, wie sehr es Heidy mitnimmt, über diese Phase zu sprechen. Aber auch, dass es ihr guttut, darüber zu sprechen. Auch die Gegenwart ihres Sohnes tat ihr nach dem Tod von Hans gut, vielleicht weil dieser mit zunehmendem Alter seinem Vater immer ähnlicher wurde. Und zwar nicht nur äußerlich. Vor allem den trockenen Humor hat Hanspeter mit seinem Vater gemein. In den Wochen und Monaten nach Hans Tod wurde auch meine Beziehung zu Heidy noch enger. Vielleicht weil ich, im Gegensatz zum Rest der Familie, ein sehr emotionaler Mensch bin, der sich nicht scheut, über Gefühle zureden. Dies passierte immer häufiger bei unseren abendlichen Telefongesprächen. Und ich gab mich dann auch nicht mit ihren Äußerungen wie »Ja, es geht schon gut« zufrieden, sondern wollte genauer wissen, wie es um Heidy stand. Ich spürte, dass sie nicht gewohnt war, offen über ihre Gefühle zu sprechen. Sie hatte, wie viele ältere Menschen, gelernt, vieles mit sich selbst auszumachen. Doch eines Abends sagte sie bei einem unserer Telefongespräche: »Es macht mich richtig glücklich, dass ich auf diese Weise mit dir reden kann. Ich hätte das schon früher machen sollen.«

Sonntagnachmittags waren Hanspeter und ich nun oft zu Besuch bei Heidy. Dann saßen wir im Wohnzimmer auf der senffarbenen Couch, aßen leckeren, selbst gebackenen Ananascake und nippten Kaffee aus feinen Porzellantässchen. Die Zeit war in diesem Raum scheinbar stehen geblieben. Doch etwas war anders: Ein großer Sessel blieb leer und machte uns schmerzlich bewusst, wie sehr Hans fehlte. Unsere Gefühle der Trauer waren natürlich nicht vergleichbar mit jenen von Heidy. Nach ersten, schwierigen Monaten, in denen sie mit dem Schicksal haderte, ging es langsam wieder bergauf. Ich bewunderte, wie Heidy mit dem Verlust umging.

Ja, Hans fehlte ihr an allen Ecken und Enden. Das ist etwas, das sich jeder Mensch, der in einer langjährigen glücklichen Beziehung lebt, sicher vorstellen kann, wobei man diesen Gedanken jedoch gerne verdrängt, weil er zu schmerzhaft ist. Aber Heidy schaffte es, aus den vielen schönen Jahren, die sie mit Hans erleben durfte, die Kraft zu ziehen, das Leben nach seinem Tod auf neue Art zu entdecken und so wieder glückliche Momente zu erleben.

Seit fünf Jahren ist meine Schwiegermutter nun in einem Alters- und Pflegeheim, und zwar in der gleichen Kleinstadt, in der sie viele Jahre mit Hans lebte. Und so sitzen wir an einem schönen Frühsommertag in der Cafeteria dieses Heims vor unserem üblichen Kaffee. Aber wir wissen beide, dass die Situation heute eine andere als bei meinen üblichen Besuchen ist. Heidy ist ein bisschen aufgeregt, aber wie ich freut sie sich, ihr Leben noch einmal Revue passieren zu lassen. Ich bin allerdings auch ein wenig besorgt, weil ich keine alten Wunden aufreißen möchte. Doch es wird unumgänglich sein, über Schmerzliches zu sprechen. Als ich Heidy zum ersten Mal gefragt habe, ob sie Lust hätte, sich für dieses Buch porträtieren zu lassen, sagte sie: »Bin ich denn so wichtig, dass man über mich schreiben muss?« Diese Bescheidenheit scheint ein Merkmal dieser Generation zu sein, für die der heutige Drang zur Selbstdarstellung, nicht nur in den sozialen Medien, nicht nachvollziehbar ist. Selbst wenn einige von ihnen durchaus auf Facebook aktiv sind, passiert das nicht, um sich zu profilieren, sondern um mit Familienmitgliedern in Verbindung zu bleiben.

Heidy blüht sichtlich auf, als ich sie frage, wie sie Hans kennengelernt hat. In groben Zügen kannte ich die Geschichte schon vor diesem Gespräch, doch dieser unbefangene Start erleichtert das folgende Gespräch. Und so erinnert sich die alte Dame wie ihr Bruder Walter Hans eines Tages mit nach Hause brachte. Dieser war als junger Mann aus beruflichen Gründen ins Dorf gezogen. Um Anschluss zu finden, trat er dem örtlichen Turnverein bei, wo sich die beiden Männer kennenlernten. Sie mochten sich auf Anhieb. Beide besaßen einen ähnlichen Humor und waren für jeden Spaß zu haben.

War es beim ersten Zusammentreffen mit Hans Liebe auf den ersten Blick? »Nein, nein, das natürlich nicht«, lacht Heidy. Aber »sehr sympathisch« sei ihr der junge Mann schon gewesen. Und die junge Frau hatte Lust, mit Hans auszugehen. Dies geschah oft in Begleitung des Bruders. Besonders gut habe ihr die fröhliche Art von Hans gefallen und »dass wir gut miteinander reden konnten«.

Lust, Sex und Leidenschaft – speziell für Senioren

Hans hatte bereits als 15-Jähriger seine Mutter verloren. Und Heidy merkte schnell, dass es für ihn wichtig war, eine liebevolle, verständnisvolle Frau an seiner Seite zu haben. Sie unterstützte Hans dabei, die Beziehung zu seinem Vater zu verbessern. Diese war nach dem frühen Tod der Mutter schwierig geworden, weil man munkelte, der Vater habe ein Verhältnis mit seiner Haushälterin begonnen. Und so hatte Hans das Gefühl, er könne nicht mehr nach Hause gehen. »Aber ich habe ihm gut zugeredet und gesagt: ›Dein Vater brauchte doch nach dem Tod der Mutter auch jemanden.‹« Hans sah das ein, und so verbesserte sich das Verhältnis wieder.

Es vergingen fünf lange Jahre, bis sich das Liebespaar in der Kirche das Ja-Wort geben durfte. Die beiden hatten so lange warten müssen, bis der junge Mann eine gute Stelle mit einem Einkommen hatte, das es ihm möglich machte, eine Familie zu ernähren. Der Heiratsantrag sei nicht sehr romantisch ausgefallen, erinnert sich Heidy lächelnd. »Er sagte zu mir: ›Jetzt kommt’s darauf an, ob du willst oder nicht, ich habe nämlich eine Stelle am Arschloch der Welt angeboten bekommen.‹« Nun ja, es war nicht gerade das Ende der Welt, aber ein Ort direkt an der Landesgrenze, einige Stunden vom gewohnten Umfeld entfernt, den beide zuvor nicht gekannt hatten. Aber es war natürlich keine Frage für Heidy, dass sie ihren Hans begleiten würde: Ihre Antwort habe dann gelautet: »Wo immer du hingehst, komme ich mit dir.« Am 8. März 1952 war es dann so weit. Es sei eine kleine, schöne Feier in Anwesenheit von 20–30 Gästen gewesen, erinnert sich Heidy.

Ganz so einfach fiel Heidy dann der Umzug in die fremde Stadt doch nicht, denn sie war sehr heimatverbunden in einer großen Familie auf einem Bauernhof aufgewachsen, und zwar zusammen mit vier Brüdern und einer Schwester. Als Zweitälteste war sie es gewohnt, überall anzupacken: »Ich half im Haushalt und bei der Betreuung meiner kleineren Geschwister. Die Eltern mussten viel arbeiten, und es war für mich selbstverständlich, ich kannte ja nichts anderes«, sagt sie rückblickend. Heidys Vater war ein Multitalent, der als Landwirt einen Bauernhof mit allen Facetten von der Milchwirtschaft über Getreideanbau bis zur Schweineaufzucht führte. Er konnte alles selbst erledigen, auch Schreinerarbeiten und Schnapsbrennen, und sogar die Körbe flocht er selbst. Und daneben kümmerte er sich als nebenamtlicher Gemeindeverwalter um die Dorffinanzen: Er schrieb zum Beispiel am Abend nach der Arbeit auf dem Hof – von Hand – die Steuerrechnungen für die Mitbürger. Er sei ein strenger, aber liebevoller Vater gewesen, erinnert sich Heidy, und ihre Eltern hätten eine gute Ehe geführt: »Sie hatten nie Streit, nie fiel ein böses Wort. Das hat mich wohl geprägt.«

Ein knappes Jahr nach der Hochzeit wurden Heidy und Hans die Eltern von Myrtha. Diese trägt ihren Namen als Erinnerung an Heidys beste Freundin, die sehr früh an einer schweren Krankheit gestorben war. Eineinhalb Jahre später kam Hanspeter auf die Welt. Inzwischen war die kleine Familie in eine große Stadt gezogen, wo Hans eine neue berufliche Aufgabe gefunden hatte. Heidy musste sich an ihr neues Leben gewöhnen. »Zwar ging ich in meiner Mutterrolle auf, aber es bereitete mir Probleme, dass ich keinen wirklichen Beruf hatte erlernen können, weil ich auf dem Hof mithelfen musste.« Doch auch hier zeigte sich ihr Wille, aus jeder Situation das Beste zu machen. Sie fand ihr Glück in der Rolle als Ehefrau und Mutter und begann, sich zunehmend in der Nachbarschaft zu engagieren. Eine große Liebe war stets das Kochen und Backen, eine Leidenschaft, die sie an ihren Sohn vererbt hat, der seiner Mutter schon früh gerne beim Kochen half. Hans war als Handelsreisender oft beruflich unterwegs. »In der Zeit aber, in der er zu Hause war, hat er viel mit den Kindern unternommen. Er war ein lieber und sensibler Vater, der seine Kinder über alles liebte.« Heidy muss die aufsteigenden Tränen herunterschlucken, und auch in meiner Kehle brennt es. »Ich wusste immer, dass die Liebe zu meinem Mann für einen großen Teil meines Glücks verantwortlich war, aber wie wichtig er wirklich war, spürte ich erst so richtig, als er nicht mehr da war.« Heidy nimmt meine Hand und schaut mich liebevoll an: »Denke daran, dass du deinen Liebsten immer wieder sagst, wie sehr du sie liebst und wie glücklich sie dich machen, selbst wenn es nicht immer rund im Leben läuft.«

Wie entwickelte sich Heidys Leben, nachdem sie sich von ihrem Verlust ein bisschen erholt hatte? Sie nahm viele ihrer alten Aktivitäten wieder auf. Sie begann wieder vermehrt zu kochen und zu backen und nahm Anteil am Leben ihrer Familie. Natürlich spürte man bei jedem Besuch, wie sehr ihr Hans fehlte. Aber nie hörte ich sie jammern oder klagen. Sicher hat es auch geholfen, dass wir viel über Hans und gemeinsame Erlebnisse sprachen, dann lebte Heidy spürbar auf. Und da viele der Erinnerungen sehr positiv gefärbt sind, fiel es uns allen leicht, über Vergangenes zu sprechen. Oft sagte sie: »Die vielen glücklichen Jahre, die ich mit meinem Mann verbringen durfte, haben mir die Kraft gegeben, das Leben ohne ihn zu meistern.«

Sex im Alter – anders, aber immer noch lustvoll

Der Umzug ins Alters- und Pflegeheim war ein weiterer schwieriger Schritt für meine Schwiegermutter. Dieser machte ihr ursprünglich schwer zu schaffen, insbesondere weil sie Angst hatte, ihre Selbstständigkeit aufgeben zu müssen. Doch es dauerte nicht lange, und Heidy hatte sich sehr gut eingelebt. Nach verschiedenen Stürzen in der alten Wohnung war ihr klar geworden, dass es viel zu gefährlich gewesen wäre, noch länger allein zu leben. Und realistisch wie Heidy ist, wollte sie nicht, dass ihre Kinder in Sorge leben mussten, dass ein weiterer Unfall passieren könnte, der weniger glimpflich verlief als die ersten.

Heidys neues Zuhause war jetzt ein einziges Zimmer. Von vielen lieb gewonnenen Dingen hatte sie beim Umzug Abschied genom­men. Auch dies fiel ihr verständlicherweise nicht leicht. Aber einmal mehr verfiel sie nicht in Selbstmitleid. Und sie begann, sich im Bereich ihrer Möglichkeiten aktiv zu betätigen. Obwohl sie wegen ihres starken Schwindelgefühls inzwischen einen Rollator braucht, ist der Alltag der 90-jährigen Dame an vielen Wochentagen durchorganisiert. Und zwar mit regelmäßigen, kleinen Beschäftigungen. So trainiert sie auf einem Fitnessrad ihre Beinmuskeln. Sie besucht das Gedächtnistraining, »weil es mir hilft, damit mein Gehirn nicht vollständig einrostet«. Und sie ist die treibende Kraft, wenn es darum geht, einen Schwatz mit anderen Bewohnerinnen ins Leben zu rufen. Sie versucht, Mitbewohnerinnen und Mitbewohner, die nicht mehr so fit sind oder sich dem Nichtstun ergeben haben, zu aktivieren. Denn wenn Heidy etwas nicht akzeptieren kann, ist es, wenn sich jemand ihrer Meinung nach gehen lässt. Da hilft es dann auch nicht, wenn man ihr zu erklären versucht, dass manche alte Menschen vielleicht nicht mehr fähig sind, diese Disziplin aufzubringen. Auch äußerlich lässt sich Heidy nicht gehen. Einmal wöchentlich lässt sie sich von der hausinternen Friseurin ihre immer noch schönen weißen Haare in Wellen legen. Und auch Maniküre und Pediküre stehen regelmäßig auf dem Programm.

Weil die Stimmung bei unserem Gespräch heiter ist, wage ich es, das schwierige Thema von Hans’ Krankheit und seinem Tod anzu­sprechen. Ein Tod, der für mich als Außenstehende überraschend kam. »Es ist nicht so, dass Hans nicht krank gewesen wäre. Schon zwei Jahre vor seinem Tod litt er unter Blasenkrebs«, sagt Heidy mit fester Stimme. »Aber nach einer Operation ging es ihm wieder gut, und er galt als geheilt.« Umso größer war der Schock, als der Krebs erneut diagnostiziert wurde. Diesmal sah es schlechter aus als beim ersten Ausbruch der Krankheit. Hans begann mit einer weiteren Bestrahlungstherapie. Doch nach dem siebten Mal ging es ihm plötzlich schlechter, »und dann starb er einfach«.

Wir schweigen beide. Ich frage auch nicht, warum Hanspeter und ich nicht darüber informiert worden waren, wie ernst es um Hans stand. Als mein Mann damals ins Krankenhaus kam – nachdem er den Anruf bekommen hatte, dass es seinem Vater schlecht gehe –, war es bereits zu spät. Es passt zu Hans, dass er möglichst diskret mit der Krankheit umgehen wollte. Auch für Heidy war es eine sehr schwierige Zeit, obwohl sie alles daransetzte, um Hans das Leben zu erleichtern. »Die Krankheit machte ihn empfindlich«, erinnert sich Heidy. Bevor er nach der ersten Operation mit einem künstlichen Blasenausgang aus dem Krankenhaus heimkam, fragte der Arzt, ob er zu Hause fachliche Hilfe bei der Reinigung des Katheters brauchen würde. »Doch Hans sagte nur einen Satz: ›Das macht meine Frau.‹ Ich war außerhalb des Krankenhauses die Ein­zige, die das machen durfte. Eine Betreuung durch eine fremde Person wäre für ihn nie infrage gekommen. Hans hatte halt seinen Stolz.« Ich verstehe sehr gut, worüber Heidy spricht. Auch diese Eigenschaft hat Hans seinem Sohn vererbt.

Natürlich ist der Radius der ehemals so aktiven Frau inzwischen eingeschränkt. Es fällt ihr nicht immer leicht, dies zu akzeptieren. Jeder Gang ins nahe Städtchen, egal ob ein Termin beim Ohrenarzt oder beim Optiker, muss geplant und organisiert werden. Aber die alte Dame ist glücklich, dass sie in diesen Momenten meistens von ihrer Tochter Myrtha begleitet wird, die sich nach dem Tod ihres Vaters liebevoll um ihre Mutter kümmert. Und wenn Heidy hin und wieder »in eine dunkle Phase« fällt, wie sie diese nennt, erinnert sie sich an ihr persönliches Mantra: »Es ist mir gelungen, die Vergangenheit, die ich nicht ändern kann, zu akzeptieren und mich heute an den Dingen, die immer noch möglich sind, zu erfreuen.« Ein weiteres Glücksrezept: »Der Geist muss wach bleiben und etwas zu tun haben«, ist sie überzeugt. Dazu gehören die tägliche Zeitungslektüre sowie der telefonische Austausch mit Freundinnen und Familienmitgliedern. Wenn sie zwi­schendurch von großer Müdigkeit befallen wird, legt sie sich aufs Bett und versucht, dadurch wieder etwas zu Kräften zu kommen. Dies gelingt ihr auch immer wieder.

Heidy konnte sich auch die Fähigkeit erhalten, Freude zu empfinden und diese zu zeigen. Dies passiert oft dann, wenn sie Besuch bekommt. Dass sich liebe Menschen regelmäßig um sie kümmern und sie gernhaben, ist für sie keine Selbstverständlichkeit. Und nie würde Heidy ihre Umwelt unter emotionalen Druck setzen, falls man es trotz Verabredung einmal nicht schafft.

Meine Schwiegermutter beweist immer wieder, wie man auch unter widrigen Umständen ein sinnvolles Leben führen kann. Das Sterben mache ihr keine Angst, sagt sie, als ich sie darauf anspreche. Sie hoffe, obwohl sie nicht sonderlich religiös ist, dass sie nach ihrem Ableben ihren lieben Mann wieder treffen wird. In welcher Form auch immer. Und auch ich glaube dies an diesem schönen, gemeinsam verbrachten Nachmittag.

Kurz nach dem Tod von Hans gab es Zeiten, in denen Heidy hoffte, ebenfalls sterben zu dürfen, so sehr vermisste sie ihn. Aber mit der Zeit erwachte ihr Lebenswille wieder. Ein Lebenskreis, der sich zum Glück für uns alle noch nicht geschlossen hat.

»Ich hatte das Glück, 55 Jahre lang mit meiner großen Liebe verheiratet zu sein. Und dadurch habe ich auch heute die Kraft, ohne Hans zu leben. Ich rate allen Menschen, die ihre Partner ebenso lieben wie ich, sagt es ihnen immer wieder.«

»Auch wenn meine Kinder und meine Enkel immer sehr wichtig waren für mich und meinen Mann, so war es auch wichtig, dass wir uns als Paar nie im turbulenten Alltag verloren haben. Und immer wieder Dinge nur für uns gemacht haben.«

»Schon mein ganzes Leben kümmere ich mich gerne um andere, denen es nicht gut geht. Früher waren das meine kleineren Geschwister, heute sind es meine Kolleginnen und Kollegen im Al­tersheim. Das gibt mir das Gefühl, gebraucht zu werden.«

»Ich freue mich über all die Dinge, die mir heute noch möglich sind. Ich war mein Leben lang geistig und körperlich beweglich, und genau dies hilft mir heute, das Leben zu meistern.«

Es handelt sich hier um einen originalen Textauszug. Deshalb erfolgten keine Anpassungen gemäss «Bluewin»-Regeln.

Bibliografie: Glück ist deine Entscheidung, Silvia Aeschbach, Mvg Verlag, 176 Seiten, ISBN 978-3-86882-953-2, ca. 16 Fr.

Der erste Tattoo-Artist Englands und eines seiner Werke um 1903: Tom Riley führte einen der ersten Tattoo-Shops in London und tätowierte angeblich sogar König Edward VII. 1771 brachte Captain James Cook das Phänomen «tatau» von seiner Reise aus Polynesien in unsere Breitengrade, seither hat sich die Kunst des Tätowierens weiter entwickelt.
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Sie liess sich in den 1940er Jahren ihr erstes Kunstwerk stechen. Über 200 Tattoos zierten den Körper der 78-jährigen Isobel Varley bei ihrem Tod im Jahre 2015.
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Mehr als 75 Prozent ihres Körpers waren tätowiert, auch den Intimbereich zierten 16 Tattoos und allein in ihren Ohrläppchen trug Varley 29 Piercings. Für die Engländerin war es eine Leidenschaft, die ihr den Titel «Seniorin mit den weltweit meisten Tattoos» im «Guinness Buch der Rekorde» einbrachte.
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Auch Julia Gnuse schaffte es ins beliebte Rekorde-Buch: «Meisttätowierte Frau der Welt» lautet ihr Titel. Tatsächlich sollen 95 Prozent ihrer Haut mit Tinte verschönert worden sein.
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Doch für Gnuse, auch bekannt als «Illustrated Lady» waren die Tattoos eher Mittel zum Zweck. Sie leidet an einer schmerzhaften Lichtempfindlichkeit, die Narben und Blasen auf dem Körper hinterlässt, und diese begann sie zu übermalen.
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John Kenneys Tätowierungen sind Ausdruck seines turbulenten Lebens. Im Alter von sieben Jahren floh er von Zuhause, Obdachlosigkeit, Drogen, Kriminalität und Gewalt dominierten seinen Alltag. Für 12'000 Dollar, um Speed und LSD zu kaufen, hackte er sich in den 1970ern den Finger ab.
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Selbst Kenneys Augäpfel sind tätowiert: Augen auf…
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… Augen zu. Heute tingelt der über 60jährige Australier durch die Schulen, warnt Jugendliche vor den Gefahren von Drogen und Alkohol und kümmert sich um die Obdachlosen in seiner Heimat.
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Oft scheint ein schweres Schicksal den Anstoss für die extreme körperliche Veränderung zu geben. So auch bei der Transfrau Eva Tiamat Medusa aka «Dragon Lady». Mit fünf sollen ihre Eltern sie und ihre Geschwister in der Wildnis ausgesetzt haben. Nach der Diagnose HIV im Erwachsenenalter begann die Transformation.
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Auch die Verwandlung von «Zombie Boy», mit bürgerlichem Namen Rick Genest, geschah aufgrund eines Schicksalsschlages. Er war bis zu seinem Tod 2018 als erfolgreiches Model und als Performancekünstler unterwegs.
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«Body Modification» ist für dieses Paar ein Lebensstil. Über 50 Piercings, mehrere Implantate, gespaltene Zungen, unzählige Tattoos: Gabriela und Victor Perralta führen ein Tattoo-Studio in Buenos Aires und zelebrieren auch privat die Kunst am Körper.
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Wolfgang Kirsch, aka Magneto, ist nicht nur am ganzen Körper tätowiert, seinen Spitznamen verdankt er mehreren Magneten unter der Haut. Erst mit 45 Jahren machte er seinem Spiesserleben ein Ende und begann mit den ersten Tattoos. Der heute 68-Jährige wollte einfach Anders sein, die Kunst am Körper zur Schau stellen.
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Auch die Schweiz hat einen Anhänger der extremen Körperverschönerung: Der Genfer Etienne Dumont gehört seit 40 Jahren zu den gefeiertsten Kunstkritikern der Schweiz.
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Seine Transformation begann mit dem ersten Tattoo im Jahre 1974. Neben unzähligen Kunstwerken auf der Haut, schmückt er seinen Körper mit Implantaten oder Ohrtunneln von 70 Millimetern Durchmesser.
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Dieser Mann hält den absoluten Rekord: «Lucky Diamond Rich» soll zu 99.99 Prozent tätowiert sein. Gregory Paul McLaren aus Neuseeland begann aus Neugier mit den Tätowierungen. Hunderte von Tattoo-Künstlern haben sich auf seiner Haut verewigt. Er tourt als Performance- und Strassenkünstler durch die Welt.
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