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Moderne Wohnzimmer Mit Ofen

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Moderne Wohnzimmer Mit Ofen – Moderne Wohnzimmer Mit Ofen

Chicago ist die drittgrößte Metropole der USA. Dennoch zieht es die wenigsten Amerika-Reisenden in die Stadt mit den beeindruckenden Wolkenkratzern und dem gigantischen Lake Michigan. Unsere Autorin ist trotzdem hingereist und zeigt, warum die Wahlheimat der Obamas so viel aufregender ist als ihr Ruf.

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Knapp 2,7 Millionen Einwohner, gigantische Architektur, Food-Hauptstadt der USA, spektakulär schön am Lake Michigan gelegen – und trotzdem findet Chicago auf dem Reise-Radar der meisten Amerika-Urlauber schlicht nicht statt. Zu lang ist der Schatten der anderen berühmten Wolkenkratzer-Meer-Stadt an der Ostküste, New York City. Chicago, zwölf Autostunden und 1300 Kilometer westlicher im Bundesstaat Illinois gelegen, wirkt wie die zu Unrecht verschmähte Stiefschwester der Mega-Metropole am Hudson.

Dabei hat Chicago vieles von dem, was New York bietet – und dürfte dabei vor allem denen, die eine USA-Reise derzeit ob des im Weißen Haus schaltenden und waltenden Mannes kategorisch ablehnen, überaus sympathisch sein. Denn: Chicago ist seit Jahrzehnten fest in Demokraten-Hand und auch heute, da Barack Obama schon längst nicht mehr Präsident ist und sein Nachfolger die mühsam erkämpften Errungenschaften des ersten Afroamerikaners an der Spitze der USA sukzessive zurückschraubt, noch ‚Obamaland‘.

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20 Jahre lang lebte und arbeitete Obama vor seiner Karriere auf der ganz großen Politbühne in Chicago. Hier lernte er die gebürtige Chicagoerin Michelle kennen, die Töchter Malia und Sasha kamen hier zur Welt. Die Chicagoer lieben ihn bis heute – und der neue Shootingstar aus Chicago steht bereits in den Startlöchern: Lori Lightfoot. Ihre Biodaten: weiblich, afroamerikanisch, offen homosexuell.

Seit Mai ist sie die neue Bürgermeisterin. Die Chicagoer und viele andere, die an das freie und moderne Amerika glauben, feierten nach ihrer Wahl. Trump tobte. Entsprechend unbeliebt ist er in der Stadt.

Alle anderen Gäste begrüßen die Chicagoer aber auf die typisch charmant unverfängliche, aber unglaublich freundliche amerikanische Art. Da Chicago aber auch unglaublich groß ist und die meisten Besucher noch dazu nur wenig über die Stadt wissen, geben wir einen Überblick, was Sie bei einem Besuch auf keinen Fall verpassen dürfen.

Selbst wer bislang kaum Assoziationen mit Chicago hat, die Bean, oder das Cloud Gate wie das aus 168 Edelstahlplatten zusammengeschweißte und stets auf Hochglanz polierte Kunstwerk des indisch-englischen Künstlers Anish Kapoor offiziell heißt, hat wohl jeder schon mal gesehen. Kein Wunder: Nichts wird in Chicago öfter fotografiert als die 2006 fertiggestellte Wolkentor-Plastik. Einmal unter der spiegelnden Silberbohne hindurchlaufen gehört daher in jedem Fall auf die Must-Do-Liste für alle Chicago-Reisenden.

Frühmorgens geht das besonders gut, denn dann stehen die Chancen auf ein Selfie ganz allein mit der futuristischen Bean und den gigantischen Hochhäusern der angrenzenden Michigan Avenue, die sich darin spiegeln, am besten. Spätestens ab dem Vormittag bevölkern dann tausende Touristen den AT&T-Platz, die ebenfalls alle ein Foto mit der berühmten Bohne bekommen wollen.

Anschließend bietet sich ein kleiner Spaziergang durch den benachbarten Millenium Park an. Er ist der größte öffentliche Park der Stadt und so etwas wie das Wohnzimmer Chicagos. Je nach Wetter und Jahreszeit finden hier Konzerte, Open Air-Kino, kostenlose Workouts oder Events für Kinder statt. Bei vielen Aktivitäten kann man kostenlos mitmachen. Einfach mal im Internet nachschauen, was gerade geboten wird.

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Um sich anschließend einen ersten Überblick über die Stadt zu machen, empfiehlt sich eine Walking Tour durch Downtown. In Chicago heißt dieser Zentrums-Bereich auch „The Loop“. Zurück geht das auf die berühmte Ringbahn von Chicago, die anders als in vielen Städten über anstatt unter der Erde verläuft. Noch besser als mit der scheppernden Panorama-Hochbahn, deren Eisenschienen sich auf meterhohen Stelzen zwischen den Wolkenkratzern und stellenweise über den Köpfen der Passanten hinweg durchschlängeln, lässt sich die Stadt aber natürlich zu Fuß erkunden.

Sehr gute Touren bieten die Chicago Greeters an. Dabei handelt es sich nicht um einen konventionellen Anbieter, sondern übernehmen hier die Menschen die Stadtführung, die es am besten können müssen: die Chicagoer selbst. Menschen, die hier wohnen, leben, ihre Stadt kennen und gerne von ihr erzählen – sogar so gerne, dass sie dafür kein Geld wollen.

Einer der Freiwilligen ist Howard Raik. Der gebürtige New Yorker in Poloshirt, lässig um die Hüfte geknotetem Pullover und Sportschuhen mit giftgrüner Schnürung lebt seit 45 Jahren in Chicago. Seit 2001 führt er Besucher im Rahmen des Greeter-Programms durch seine heutige Heimatstadt. Und das auch mit 76 Jahren noch gerne, wie er erzählt. „Ich habe mein ganzes Leben lang viele Menschen von überall getroffen, das macht auch heute noch Spaß.“

Die Touren können Besucher nach den eigenen Interessen zusammenbasteln, sich etwa ein bestimmtes Viertel herauspicken, eine historische Tour buchen oder sich die besten Shopping-Spots der Stadt zeigen lassen. Auf Wunsch sogar auf Deutsch, erklärt Howard.

Während er uns durch die Straßen von Windy City führt (so lautet der Spitzname Chicagos; das hat allerdings nichts mit dem manchmal ziemlich zugigen Wetter zu tun, sondern mit den windigen Geschäften, die hier einst gedreht wurden. Chicago galt im 20. Jahrhundert als korrupteste Stadt des Landes) wirkt er mit seinem Vollbart und der sonoren Stimme ein bisschen wie der geschichtenerzählende Opa, der zu jedem Gebäude, jedem Häuserblock eine andere Geschichte zu erzählen hat.

Sein Tipp abseits der Innenstadt: das einstige Arbeiterviertel Pilsen. Südwestlich der Downtown gelegen, lebten hier früher vor allem Einwanderer aus Osteuropa. Heute ist in Pilsen eine der größten hispanischen Communities außerhalb Mexikos zuhause. Das Viertel befindet sich im steten Wandel, erzählt Howard. Für ihn sei Pilsen deshalb eines der interessantesten Viertels Chicagos, lasse sich hier doch Geschichte live beobachten, soziologische Umbrüche, Neues, Altes und ihr Zusammenspiel, alles verändere sich ständig.

Als wir vor einem Backsteingebäude an einer Straßenecke neben einem Waschsalon stehen, deutet Howard auf die unscheinbare dunkelbraune Steinfassade. „Vor zwei Monaten prankte da noch ein buntes Graffiti, das ich meinen Gruppen gerne zeigte“, erzählt er. „Als ich in der Woche darauf mit einer anderen Gruppe dort war, war es verschwunden.“ Übermalt, abgekratzt. Das zeige die Dynamik in Pilsen.

Wer sich näher mit der mexikanischen Kunst, die sich hier auch auf den Hausfassaden finden lässt, beschäftigen will, sollte dem National Museum of Mexican Art einen Besuch abstatten.

Zurück in der Innenstadt geht es erst einmal auf einen Erholungsdrink an den Chicago Riverwalk: Die Promenade entlang des irgendwann in den Golf von Mexiko mündenden Chicago Rivers wurde seit 2001 sukzessive ausgebaut. Fußgängerfreundlich gemacht, so lautete das ausgegebene Ziel der Stadtverwaltung. Für eine amerikanische Metropole bis heute bemerkenswert.

Früher wollte hier keiner sitzen oder flanieren, die Gebäude entlang des Flusses wurden extra so konzipiert, dass kein Fenster zum Fluss rausging. Der Chicago River war eine einzige Müllhalde, eine Kloake, die Ende des 19. Jahrhunderts sogar zur Gesundheitsgefahr wurde. Heute ist der Riverwalk einer von Chicago places to be: schöne Restaurants und Bars reihen sich aneinander, dazwischen Essensbuden, an denen man sich einen Snack auf die Hand holen und es sich dann in einem der Liegestühle am Ufer bequem machen kann, um dem Treiben am und auf dem Fluss zuzusehen. Eingerahmt von spektakulären Gebäuden.

Sehr prominent an der Michigan Avenue gelegen: der Trump Tower. Trotz der ausgeprägten Apathie der Chicagoer gegenüber ihrem heutigen Präsidenten hat der Immobilien-Milliardär sich noch vor seiner Politiker-Laufbahn einen gigantischen 423 Meter hohen Turm in die Innenstadt gestellt, in dem hauptsächlich Büros und Appartements untergebracht sind. Als er nur ein reicher Investor war, interessierte das keinen. Heute ist der Turm vielen Chicagoern ein Dorn im Auge. Ein beeindruckendes Aussehen hat er allerdings bis heute.

Wer sich intensiver für die Architektur der Stadt und die Geschichten hinter den Türmen und Stahlburgen interessiert: Die Chicago Architecture Foundation bietet informative und humorvoll erzählte Touren an (Dauer: etwa 1,5 Std., Preis: nicht ganz billig, 45 Dollar pro Person, weitere Infos hier).

Weniger Fakten, dafür aber ein ganz besonderes Erlebnis: im schaukelnden Kajak zwischen den Wolkenkratzern durchpaddeln. Einige Veranstalter bieten sogar besonders stimmungsvolle Sunset-Touren an. Absolute Empfehlung!

Zum Abendessen geht es in die Pizzeria Uno. Sie ist eine Institution in Chicago und weit über die Stadtgrenzen bekannt. Denn in dem Laden mit den rot-weißen Markisen und geometrisch angeordneten Tischen wie in einem klassischen American Diner gibt es ein Gericht, das es so nirgendwo anders auf der Welt gibt: die Deep Dish Pizza. Jetzt Gutscheine von EXPEDIA für attraktive Lastminute-Reisen nutzen

Mit der Original italienischen Pizza mit wenig Belag und hauchdünnem Boden hat die Chicago-Version jedoch eher wenig zu tun. Stattdessen gibt es eine mehrere Zentimeter hohe Pizza, die eher an eine Quiche erinnert und blubbernd heiß aus dem Ofen serviert wird. Das Besondere: Der Belag ist anders herum arrangiert als bei herkömmlicher Pizza, sprich: Erst Käse, dann Salami, Schinken und Co, und zum Abschluss eine dicke Schicht Tomatensoße. „Sonst verbrennt der Käse“, erklärt Restaurant-Manager Howard McHale. „Denn damit alles durch ist, braucht unsere Pizza mindestens 45 Minuten, bis sie fertig ist.“

Ob die Chicago-Version der Pizza besser schmeckt als die Pizza, die wir vom Italiener kennen, ist Geschmackssache. Zumindest probieren sollte die Deep Dish Pizza aber jeder einmal.

Wer jetzt noch Energie hat, sollte in den 104. Stock des Willis Towers hochfahren. Die Fahrt mit dem Aufzug dauert auch nur 60 Sekunden. Oben angekommen, sieht man nicht nur beeindruckend hohe Häuser (Chicago gilt als die Geburtsstadt des modernen Wolkenkratzers), sondern kann auf einer gläsernen, 412 Meter über den Straßen schwebenden Plattform seine Schwindelfreiheit testen.

Das kommt an: 1,5 Millionen Menschen aus 150 Ländern machten das “Skydeck” im vergangenen Jahr nach dem Shedd Aquarium zur zweitbeliebtesten Attraktion der Stadt. Genereller Tipp: Abends ist weniger los als tagsüber. Für alle, die den Chicago Pass haben, gibt es außerdem einen separaten Eingang, so dass man an der normalen Schlange einfach vorbeispazieren kann.

Wer viel sehen und besuchen will, für den lohnt sich der Chicago City Pass. Darin inkludiert sind der Eintritt zum Skydeck, Shedd Aquarium, Field Museum sowie wahlweise zum Art Institute oder dem Adler Planetarium, zur Aussichtsplattform 360 Chicago oder zum Museum of Science and Industry, jeweils zu einem vergünstigten Preis. Außerdem gibt es bei vielen Attraktionen spezielle City Pass-Schlangen, die häufig deutlich kürzer sind als die regulären, Media Ranvestel Photographic Die Glassplattform schwebt mehr als 400 Meter über dem Boden Zweiter Tag, vormittags

Chicago ist weit weg vom Meer. Das Gefühl am Meer zu sein, gibt es allerdings trotzdem direkt hinter der letzten Häuserfront der Stadt: Weil der Lake Michigan so groß ist, dass man nicht mal an klaren Tagen und mit Fernglas ausgerüstet das andere Ufer sieht, und er zusätzlich an vielen Orten von Strand gesäumt ist, fühlt es sich so an, als läge Chicago doch an der Küste.

Entspannt genießen lässt sich diese Atmosphäre im Beach-Restaurant Shore Club. Direkt am Sandstrand gelegen, mit stylischen Lounge-Möbeln und instagram-würdig arrangierten Gerichten, die sowohl den Geschmacksnerven als auch dem Auge Spaß machen, ist das halboffene Terassenlokal perfekt für ein ausgedehntes Frühstück oder ein frühes Mittagessen.

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Weil es so schön ist, bietet es sich an, nach dem Essen nicht gleich wieder in die Stadt zurückzufahren, sondern noch ein wenig mehr Zeit am See zu verbringen. Perfekt dafür: ein Fahrrad. Einfach draufschwingen, auf den breiten geteerten Fahrradwegen entlang des Sees fahren, zwischendrin stehen bleiben, die Aussicht auf die Skyline genießen und mal einen Zeh ins eiskalte Wasser des fünftgrößten Süßwassersees der Welt strecken.

Ebenfalls empfehlenswert: die geführten Fahrradtouren von Bobby’s Bike Hike. Bei der Lakefront Neighborhood Tour etwa zeigen die ortskundigen Guides den Teil Chicagos, der sich an den See schmiegt, das schicke Goldcoast-Viertel.

Dort gibt es große, eingewachsene Alleen, Häuser mit gusseisernen Zäunen und üppigem Blumenschmuck. Übervolle Hortensien schmücken viele Eingangstüren. Auch ohne große Erklärungen versteht man: Hier hat man Geld – und das ist auch dann schön anzusehen, wenn man selbst nicht die nötigen Dollar hätte, um hier zu wohnen.

Einen Besuch wert ist auch das angrenzende Viertel Old Town. Zwischen aus Backstein erbauten Stadthäusern gibt es hier tolle Läden, Boutiquen, Bars und Restaurants mit Terrassen auf dem Bürgersteig, über denen Lichterketten baumeln. Perfekt, um ein bisschen durch die Straßen zu bummeln und das ein oder andere Souvenir zu kaufen.

Damit auch das Hirn noch ein wenig Futter bekommt, ist der Nachmittag für Kultur reserviert: Das Angebot dafür ist reichhaltig. Das Naturkundemuseum Field gilt als eines der besten des Landes und als eines der größten der Welt. Wer alle Exponate und Ausstellungen sehen will, braucht vermutlich einen ganzen Tag. Um den berühmtesten „Bewohnern“ des Field-Museums wie Sue, das weltweit größte bekannte Fossil eines Tyrannosaurus, einen Besuch abzustatten, eine authentische indianische Erdhütte zu besuchen oder sich dank 3D-Simulaton auf die Galapagosinsel und seltenen Tierarten zu beamen, reichen allerdings auch wenige Stunden.

Mindestens genauso sehenswert für Kunst-Fans: Das weltberühmte Art Institute mit mehr als 300.000 Kunst- und Kulturwerken aus fünf Jahrtausenden, darunter berühmte Werke wie Van Goghs “Selbstbildnis” oder die Ölmalerei “American Gothic” von Grant Woods. Beide Museen sind im Chicago City Pass inklusive.

Chicago ist divers – kulturell, ethnisch und kulinarisch. Die Auswahl an exzellenten Restaurants in der Stadt mit dem größten Food-Festival der Welt für jedermann riesig. Zum Abschluss gibt es deshalb statt labbriger Burger typisch spanische Tapas. Das Cafe Ba-Ba-Reeba gehört dafür zu den besten Adressen in Chicago. In dem großen, aber trotzdem gemütlichen Restaurant können sich Gäste durch Ziegenkäse in Tomatensauce, Waygu Beef Carpaccio mit schwarzem Trüffel, hausgemachte Paella und scampi-gefüllte Teigtaschen probieren. Unbedingt dazu testen: den leichten Mango-Sangria. Super lecker!

1893 erbaut, war das Hotel früher ein exklusiver Athletic Member Club. Seit 2015 ist das altehrwürdige Gebäude ein Vier-Sterne-Hotel mit perfekter Lage mitten in Downtown gegenüber des Millenium Parks. Das Sport-Motiv zieht sich auch heute noch durch das Hotel: Seitpferde als Bank am Fußende des Betts, Sprossenwände als Schreibtisch-Konstruktion, sogar den alten Basketball-Court gibt es noch. Er wird heute als Ballsaal genutzt. Unbedingt ein Zimmer zur Michigan Street reservieren. Infos unter: Media  Stiftung Warentest rät: Buchen Sie Ihre Flüge besser nicht beim Vergleichsportal FOCUS Online/Wochit Stiftung Warentest rät: Buchen Sie Ihre Flüge besser nicht beim Vergleichsportal

Hinweis: Die Autorin wurde bei Ihren Recherchen von Choose Chicago unterstützt.

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